Trainer für digitale Kompetenz/Trainerin für digitale Kompetenz
Wichtige Fakten
Trainer für digitale Kompetenz/Trainerinnen für digitale Kompetenz unterrichten Schülerinnen und Schüler in der Theorie und Praxis der (grundlegenden) Computernutzung. Sie vermitteln den Schülerinnen und Schülern digitale Kompetenzen und optional Informatikkenntnisse für Fortgeschrittene. Sie führen die Schülerinnen und Schüler in Software-Programmen ein und stellen sicher, dass Computer korrekt genutzt werden. Trainer/Trainerinnen für digitale Kompetenz unterrichten und korrigieren Kursinhalte und Aufgabe und aktualisieren sie im Einklang mit dem technischen Fortschritt.
Als Trainer für digitale Kompetenz/Trainerin für digitale Kompetenz sind Sie dafür verantwortlich, Schülerinnen und Schüler in die Welt der digitalen Technologien einzuführen. Ihre Arbeit umfasst sowohl theoretische Grundlagen als auch praktische Übungen, um sicherzustellen, dass Ihre Kursteilnehmerinnen und -teilnehmer die notwendigen Fähigkeiten für den Umgang mit Computern und Software erwerben. Sie passen Ihre Kursinhalte kontinuierlich an den technischen Fortschritt an und stellen sicher, dass die vermittelten Kenntnisse stets aktuell sind.
- • Entwicklung und Durchführung von Kursen zur Vermittlung digitaler Kompetenzen und optionaler Informatikkenntnisse.
- • Einübung in die Nutzung verschiedener Software-Programme und Betriebssysteme.
- • Erstellung und Korrektur von Kursmaterialien, Aufgaben und Tests.
Wo dieser Beruf gefragt ist
Gemeldeter Arbeitskräftemangel und -überschuss, nach Jahr. Veröffentlicht für Berufsgruppen, nicht für einzelne Stellenbezeichnungen.
Die Zahlen gelten für Lehrkräfte — 131 Berufe einschließlich dieses.
Mangel: Bulgarien, Deutschland, Dänemark, Spanien und 1 weitere.
Längster anhaltender Mangel: Bulgarien, 2 Jahre.
Wählen Sie ein Gebiet auf der Karte, um dessen Zahlen zu sehen.
Über diese Quelle›
Quelle: ELA/EURES, Arbeitskräftemangel und -überschuss. Die Angaben werden auf Ebene der Berufsgruppe veröffentlicht und decken Europa ab. Die Ausgaben unterscheiden sich im Aufbau des Anhangs und in der Länderabdeckung, sodass eine Veränderung zwischen zwei Jahren nicht immer eine Veränderung des Arbeitsmarkts bedeutet. Grau dargestellte Länder wurden nicht gemeldet — das ist nicht dasselbe wie ein ausgeglichener Markt.
Was diese Begriffe bedeuten
Die vier Dinge, über die dieser Abschnitt berichtet
- Gemeldete Nachfrage
- Ob Arbeitgeber melden, dass sie für diesen Beruf Arbeitskräfte benötigen – eine Einschätzung, die von einer nationalen oder einer EU-Stelle veröffentlicht wird, keine Anzahl.
- Wohin es sich entwickelt
- In welche Richtung sich die Beschäftigung in diesem Beruf in den kommenden Jahren voraussichtlich entwickelt, ausgehend von einer amtlichen Prognose.
- Offene Stellen
- Wie viele Offene Stellen ungefähr entstehen – durch Wachstum und dadurch, dass Menschen den Beruf verlassen.
- Übliche Vergütung
- Was Menschen in diesem Beruf normalerweise verdienen, sofern die Quelle dies veröffentlicht. Eine fehlende Angabe bedeutet nicht, dass die Arbeit unbezahlt ist, sondern dass niemand diesen Wert für den betreffenden Ort veröffentlicht.
Ein Maß wird weggelassen, wenn niemand es für den betreffenden Ort veröffentlicht, statt es als null anzuzeigen.
Welche Tendenz der Markt für Sie zeigt
- Zu Ihren Gunsten
- Mehr offene Stellen als Suchende — Arbeitgeber konkurrieren um Bewerberinnen und Bewerber.
- Ausgeglichen
- Offene Stellen und Suchende halten sich in etwa die Waage.
- Umkämpft
- Mehr Suchende als offene Stellen — rechnen Sie mit Konkurrenz.
- Widersprüchliche Hinweise
- Die Quellen widersprechen sich, oder dieselbe Berufsgruppe ist in einer Region knapp und in einer anderen im Überangebot.
Jede Quelle ordnet die Ergebnisse einem dieser vier Begriffe zu, damit es eine einheitliche Begrifflichkeit gibt. Was sich unterscheidet, sind die zugrunde liegenden Nachweise. Diese stehen unter jeder Einschätzung: ein gemessenes Verhältnis von Offenen Stellen zu Arbeitssuchenden oder eine von einer nationalen Stelle veröffentlichte Bewertung.
Wie dieser Beruf im Vergleich zu anderen Berufen im selben Land abschneidet
- Stark
- Zu den stärksten in that country
- Gut
- Stärker als die meisten Berufe in that country
- Gemischt
- Etwa typisch für that country
- Schwach
- Schwächer als die meisten Berufe in that country
Dies ist ein Rang innerhalb eines Landes, keine Bewertung, die Sie über Grenzen hinweg vergleichen können – die Register hinter zwei Ländern erfassen unterschiedliche Menschen, daher bedeutet dieselbe Zahl in jedem Land etwas anderes. Das erklärt auch, warum ein Beruf in einem Land die Einstufung Stark erhalten und dennoch als Umkämpft angezeigt werden kann: Er führt in einem insgesamt stark umkämpften Arbeitsmarkt.
Woher diese Angaben stammen
Jede Zahl wird von einem nationalen Statistikamt, einer öffentlichen Arbeitsverwaltung oder einer EU-Stelle veröffentlicht. Jede Karte nennt außerdem ihre Quelle und den Zeitraum, auf den sie sich bezieht. Manche Orte werden monatlich erfasst, andere ein- oder zweimal jährlich bewertet. Deshalb können zwei Orte auf derselben Karte unterschiedliche Zeitpunkte beschreiben – das Datum wird immer angezeigt.
Nichts davon sagt die Chancen einer einzelnen Person voraus. Es beschreibt einen Arbeitsmarkt.
Gemeldete Nachfrage · Übliche Vergütung · Wohin es sich entwickelt (Deutschland, Österreich, Schweiz, Niederlande, Belgien, Dänemark)
| Gemeldete Nachfrage | Übliche Vergütung | Wohin es sich entwickelt | |
|---|---|---|---|
| Deutschland | Mangel gemeldet ELA/EURES 2025 * | — | +9,3% 2023–2035 · Cedefop 2026 * |
| Österreich | Überangebot gemeldet ELA/EURES 2025 * | — | +8,8% 2023–2035 · Cedefop 2026 * |
| Schweiz | Mangel gemeldet ELA/EURES 2022 * | — | −24,6% 2023–2035 · Cedefop 2026 * |
| Niederlande | Mangel gemeldet ELA/EURES 2022 * | — | −6,3% 2023–2035 · Cedefop 2026 * |
| Belgien | Nicht gemeldet | — | −3,9% 2023–2035 · Cedefop 2026 * |
| Dänemark | Mangel gemeldet ELA/EURES 2025 * | — | −22,9% 2023–2035 · Cedefop 2026 * |
* Veröffentlicht für Berufsgruppen, nicht für einzelne Stellenbezeichnungen.
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Zukunftsaussichten für Trainer für digitale Kompetenz/Trainerin für digitale Kompetenz
The outlook for Trainer für digitale Kompetenz/Trainerin für digitale Kompetenz reflects a balanced mix of automation exposure and durable, human-led work.
Wie werden diese Ergebnisse berechnet?
Der Resilienzwert (0–100) schätzt, wie strukturell geschützt dieser Beruf vor Automatisierung und KI-Störungen ist, basierend auf der Aufgabenanalyse. Höhere Werte bedeuten mehr Aufgaben, die menschliches Urteilsvermögen erfordern. KI-Exposition zeigt den geschätzten Prozentsatz der Arbeitsstunden, die aktuelle KI-Fähigkeiten betreffen könnten. Dies sind modellbasierte strukturelle Indikatoren, keine Vorhersagen zur individuellen Jobsicherheit.
Wie könnte sich Trainer für digitale Kompetenz/Trainerin für digitale Kompetenz ändern, wenn die KI-Einführung zunimmt?
Diese Rolle wird sich wahrscheinlich schrittweise ändern, wobei KI ausgewählte Aufgaben unterstützt, anstatt den gesamten Beruf zu ersetzen.
Illustratives Szenario auf Basis der Automatisierbarkeit von Aufgaben — keine Prognose. Werte werden gerundet, je weiter Sie in die Zukunft blicken.
Diese Rolle wird sich wahrscheinlich schrittweise ändern, wobei KI ausgewählte Aufgaben unterstützt, anstatt den gesamten Beruf zu ersetzen.
Illustratives Szenario auf Basis der Automatisierbarkeit von Aufgaben — keine Prognose. Werte werden gerundet, je weiter Sie in die Zukunft blicken.
Modellbasierte Schätzung. Nutzen Sie es als Planungssignal, nicht als Garantie.
Vergleichen Sie dies mit Ihrem Profil
Wie KI diese Rolle verändern kann
Deterministische, modellbasierte Interpretation aktueller Rollensignale – keine Garantie für Ersatz.
Was noch immer von den Menschen abhängt
- Sicherheit von Schülern/Schülerinnen gewährleisten
- Schüler/Schülerinnen bei der Verwendung von Geräten unterstützen
- Unterrichtsmethoden an Zielgruppe anpassen
Wo KI zum Co-Piloten werden kann
- digitale Inhalte entwickeln
- mit virtuellen Lernumgebungen arbeiten
- Unterrichtsinhalte vorbereiten
Aufgaben, die am stärksten der Automatisierung ausgesetzt sind
- IT-Werkzeuge verwenden
Vitale Signale & KI-Vektoren
KI-Belichtungsvektoren
0-100%Exposition gegenüber KI-gestützter Analyse, Mustererkennung und Aufgaben der prädiktiven Modellierung
Exposition gegenüber Inhaltsgenerierung, kreativer Augmentierung und Tools für große Sprachmodelle
Exposition gegenüber Workflow-Automatisierung, Entscheidungsunterstützungssoftware und Prozessdigitalisierung
Exposition gegenüber physischer Automatisierung, Robotik und sensorgesteuerter Aufgabenverlagerung
Technische Details
NexFuture v3.0 schätzt die Automatisierungsexposition direkt aus den wesentlichen ESCO-Kompetenzgruppen, gewichtet nach Kompetenzmasse und kalibriert anhand von Experten-Ankern. Werte sind probabilistische Schätzungen, keine Garantien. Vollständige Details finden Sie im NexFuture-Methodik-Whitepaper.
Misst die Automatisierungsexposition. Sie misst weder Gehalt noch Nachfrage noch die Zahl der Stellen in Ihrer Nähe.
Was Menschen in dieser Rolle normalerweise tun
Bildung
Ein typischer Tag als Trainer für digitale Kompetenz/Trainerin für digitale Kompetenz
09 09:00 · Morgen digitale Inhalte entwickeln
10 10:30 · Vormittags digitale Kompetenz vermitteln
12 12:00 · Mittag digitales Lehrmaterial entwickeln
14 14:00 · Nachmittag Erfahrungen und Kompetenzen im Unterricht demonstrieren
15 15:30 · Am späten Nachmittag IKT-Problembehebung durchführen
17 17:00 · Zusammenfassung interkulturelle Lehrmethoden anwenden
Die Reihenfolge der Aufgaben dient der Veranschaulichung. Einzelne Tage variieren.
Was Sie für diese Arbeit brauchen
Die Fähigkeiten, das Wissen und die Tools, die diese Rolle erfordert – sowie die Eigenschaften und Vorteile, die damit einhergehen.
-
Unterrichtsinhalte vorbereiten
Inhalte vorbereiten, die im Einklang mit den Lehrplanzielen in der Klasse unterrichtet werden, indem Übungen ausgearbeitet werden, aktuelle Beispiele untersucht werden usw.
-
digitales Lehrmaterial entwickeln
Erstellen von Ressourcen und Lehrmitteln (E-Learning, Video- und Audiomaterial, Bildungsprogramme) mithilfe digitaler Technologien, um Kenntnisse und Wissen zu vermitteln und auf diese Weise das Fachwissen der Lernenden zu verbessern.
-
Unterrichtsmaterialien bereitstellen
Sicherstellen, dass die notwendigen Unterrichtsmaterialien (wie visuelle Lehrmittel) vorbereitet, auf dem neuesten Stand und im Unterrichtsraum verfügbar sind.
-
Unterrichtsmethoden an die Fähigkeiten der Schüler/Schülerinnen anpassen
Ermittlung der Lernschwierigkeiten und der Erfolge der Schüler. Auswahl von Lehr- und Lernstrategien zur Unterstützung der individuellen Lernbedürfnisse und Lernziele der Schüler.
-
Schüler/Schülerinnen beim Lernen unterstützen
Unterstützen und Coachen von Schülern beim Lernen sowie praktische Hilfe und Ermutigung der Lernenden.
-
Lehrmethoden anwenden
Anwendung verschiedener Ansätze, Lernstile und Programme für die Unterrichtung von Schülern und Studierenden, z. B. Vermittlung von Inhalten in Worten, die sie verstehen, Aufstellung von anzusprechenden Punkten für die Schaffung von Klarheit und bei Bedarf Wiederholung von Argumenten. Nutzung eines breiten Spektrums von Lehrmitteln und -methoden entsprechend dem Unterrichtsstoff, dem Niveau der Lernenden, den Zielen und den Prioritäten.
-
interkulturelle Lehrmethoden anwenden
Sicherstellen, dass Inhalte, Methoden, Materialien und die gesamte Lernerfahrung so beschaffen sind, dass alle Schüler einbezogen werden und den Erwartungen und Erfahrungen von Lernenden mit unterschiedlichem kulturellem Hintergrund Rechnung getragen wird. Aufdecken individueller und gesellschaftlicher Stereotypen und Entwickeln kulturübergreifende Lehrstrategien.
-
digitale Inhalte entwickeln
Erstellen und Bearbeiten digitaler Inhalte in unterschiedlichen Formaten; sich durch digitale Mittel ausdrücken.
-
mit virtuellen Lernumgebungen arbeiten
Integrieren von Online-Lernumgebungen und -plattformen und deren Nutzung im Unterricht.
-
Studierende bewerten
Bewerten der (akademischen) Fortschritte, Erfolge, Kursbesuche und Kompetenzen von Studierenden mithilfe von Aufgaben, Tests und Prüfungen. Ermitteln ihrer Bedürfnisse und Verfolgen ihrer Fortschritte, Stärken und Schwächen. Formulieren einer zusammenfassenden Erklärung bezüglich der vom Studierenden erreichten Ziele.
-
Klasse managen
Aufrechterhalten der Disziplin und Motivieren der Lernenden während des Unterrichts.
-
Erfahrungen und Kompetenzen im Unterricht demonstrieren
Vorführen von Beispielen für die eigene Erfahrung sowie die eigenen Fähigkeiten und Kompetenzen, die für spezifische Lerninhalte geeignet sind, um die Schüler beim Lernen zu unterstützen.
-
digitale Kompetenz vermitteln
Unterrichten der Lernenden in Theorie und Praxis der (grundlegenden) digitalen und Computerkompetenz, wie effizientes Maschinenschreiben, Arbeit mit grundlegenden Online-Technologien und Abrufen von E-Mails. Dies schließt auch die Einweisung der Lernenden in die ordnungsgemäße Nutzung von Computerhardware und Softwareprogrammen ein.
-
Sicherheit von Schülern/Schülerinnen gewährleisten
Sicherstellen, dass alle Schüler/Schülerinnen, die unter die Aufsicht einer Lehrerkraft oder einer anderen Person fallen, sicher und nachgewiesen sind. Sicherheitsmaßnahmen in der Lernumgebung befolgen.
-
webbasierte Schulungen konzipieren
Erstellung webbasierter Schulungen und Kurse mit dynamischen und statischen Online-Tools, um den Teilnehmern Lernergebnisse zu vermitteln. Mögliche Webtools sind Video-Streaming und Audio-Streaming, Live-Internetübertragungen, Informationsportale, Chatrooms und Webforen (Bulletin Boards).
-
IKT-Problembehebung durchführen
Identifizieren von Problemen mit Servern, Desktop-Geräten, Druckern, Netzwerken und Fernzugängen sowie Durchführen von Maßnahmen zur Problembehebung.
-
Schüler/Schülerinnen bei der Verwendung von Geräten unterstützen
Unterstützen von Schülern bei der Arbeit mit (technischen) Geräten, die im praxisbezogenen Unterricht eingesetzt werden, und bei Bedarf Beheben von Betriebsstörungen.
E-Learning
Die Strategien und didaktischen Methoden des Lernens, bei denen die wichtigsten Elemente die Nutzung von IKT-Technologien umfassen.
IKT-Softwarespezifikationen
Merkmale, Nutzung und Betrieb verschiedener Softwareprodukte wie Computerprogramme und Anwendungssoftware.
Technologieunterricht
Bildungszweig, der darauf abzielt, Lernenden die einschlägigen Kenntnisse über Technologie und deren Einsatz und Anwendungen zu vermitteln.
Unterrichtsstrategien
Techniken, die Lehrkräfte für den Unterricht verwenden. Ziel dieser Strategien ist es, die Lernenden stärker in den Lernprozess einzubinden.
Computergeschichte
Die Geschichte der Computerentwicklung in einer digitalisierten Gesellschaft.
- Beurteilungsverfahren
- Bürosoftware
- Digitale Systeme
- IKT-Hardwarespezifikationen
- Lehrplanziele
Trainer für digitale Kompetenz: Wie Sie sich qualifizieren und wo Sie studieren können
Was normalerweise für die Qualifikation erforderlich ist: Bildungsniveau, wo es sich um einen reglementierten Beruf handelt und wo man studieren kann.
Bachelor oder gleichwertig
666 Studienprogramme in 22 Ländern vermitteln die Kernkompetenzen dieses Berufs. Außerdem gibt es 321 kurze Kurse, die jeweils eine einzelne Fähigkeit vermitteln.
Einige Beispiele, mit Unterricht in der Sprache dieser Seite:
TERTIA Berufsförderung GmbH & Co. KG · Deutschland
eo ipso personal- und organisationsberatung gmbh · Deutschland
WBS TRAINING SE · Deutschland
Ausbilder digital - Vorbereitung auf die Ausbildereignungsprüfung (AEVO) inklusive IT- und Medienkompetenz für Ausbilder
TERTIA Berufsförderung GmbH & Co. KG · Deutschland
IT-Fachmann/-frau für Office Anwendungen (HWK)
Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz · Deutschland
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Quellen
- 1. Source: Europass Qualification Dataset Register (European Commission)
- 2. Source: AMS Weiterbildungsdatenbank, Arbeitsmarktservice Österreich (weiterbildungsdatenbank.at). Data as at 27/09/2026.
Entwicklungspfade & ähnliche Rollen
Erkunden Sie typische Karrierepfade, angrenzende Fähigkeiten und ähnliche Rollen, um Ihren nächsten Schritt zu planen.
Wo passt Trainer für digitale Kompetenz/Trainerin für digitale Kompetenz?
Ähnlichkeitswerte basierend auf Kompetenzüberschneidungen aus ESCO-Daten.
Lehrkraft für Fort- und Weiterbildung
42% ÄhnlichkeitLehrkraft für Erwachsenenalphabetisierung
40% ÄhnlichkeitIT-Lehrkraft Sekundarstufe
38% ÄhnlichkeitLehrkraft für Sprachschulen
35% ÄhnlichkeitLehrkraft im Bereich Hotel- und Gastgewerbe
33% ÄhnlichkeitLehrkraft für Betriebswirtschaftslehre
31% ÄhnlichkeitFür Organisationen
Die Daten auf dieser Seite für Ihre Schülerinnen und Schüler, Klientinnen und Klienten sowie Mitarbeitenden nutzen.
Häufig gestellte Fragen
Welche Vorkenntnisse benötige ich, um als Trainer für digitale Kompetenz zu arbeiten?
Wie aktuell muss mein Wissen sein, um den Anforderungen gerecht zu werden?
Welche Karrieremöglichkeiten gibt es in diesem Bereich?
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Quellen: ESCO O*NET ELA/EURES Cedefop BLS Daten aktualisiert: 3. Oktober 2026 Über unsere Daten