Risikomanager für Cybersicherheit/Risikomanagerin für Cybersicherheit
Schnappschuss
Risikomanager für Cybersicherheit/Risikomanagerinnen für Cybersicherheit identifizieren, analysieren, bewerten, schätzen und mindern cybersicherheitsbezogene Risiken von IKT-Infrastrukturen wie Systemen oder Diensten. Sie verwalten diese Aspekte, indem sie Risikoanalysen planen, anwenden, melden, bewerten, darüber informieren und Gegenmaßnahmen ergreifen. Sie legen eine Risikomanagementstrategie für das Unternehmen fest und sorgen dafür, dass die Risiken auf einem für das Unternehmen akzeptablen Niveau bleiben, indem sie Maßnahmen zur Risikominderung und Kontrollen auswählen.
Als Risikomanager für Cybersicherheit/Risikomanagerin für Cybersicherheit nehmen Sie eine zentrale Rolle im Schutz der digitalen Vermögenswerte eines Unternehmens ein. Ihre tägliche Arbeit umfasst die Identifizierung potenzieller Schwachstellen in IKT-Systemen und -Diensten, die Durchführung von Risikoanalysen und die Entwicklung von Strategien zur Risikominderung. Sie arbeiten eng mit verschiedenen Fachbereichen zusammen, um sicherzustellen, dass Sicherheitsrichtlinien und -verfahren effektiv umgesetzt werden und das Risikoprofil des Unternehmens stets im Blick behalten wird.
- • Planung, Durchführung und Dokumentation von Risikoanalysen für IKT-Infrastrukturen.
- • Entwicklung und Implementierung von Risikomanagementstrategien und -richtlinien.
- • Bewertung und Auswahl geeigneter Kontrollmaßnahmen zur Risikominderung.
Wo dieser Beruf gefragt ist
Gemeldeter Arbeitskräftemangel und -überschuss, nach Jahr. Veröffentlicht für Berufsgruppen, nicht für einzelne Stellenbezeichnungen.
Kräftigere Farbe: in mehr aufeinanderfolgenden Jahren gleich gemeldet.
Die Zahlen gelten für Akademische und vergleichbare Fachkräfte in der Informations- und Kommunikationstechnologie — 75 Berufe einschließlich dieses.
Mangel: Austria, Bulgaria, Czechia, Denmark und 6 weitere.
Längster anhaltender Mangel: Austria, 3 Jahre.
Wählen Sie ein Gebiet auf der Karte, um dessen Zahlen zu sehen.
Über diese Quelle›
Quelle: ELA/EURES, Arbeitskräftemangel und -überschuss. Die Angaben werden auf Ebene der Berufsgruppe veröffentlicht und decken Europa ab. Die Ausgaben unterscheiden sich im Aufbau des Anhangs und in der Länderabdeckung, sodass eine Veränderung zwischen zwei Jahren nicht immer eine Veränderung des Arbeitsmarkts bedeutet. Grau dargestellte Länder wurden nicht gemeldet — das ist nicht dasselbe wie ein ausgeglichener Markt.
What these words mean
The four things this section reports
- Reported demand
- Whether employers report needing people in this job — a judgement published by a national or EU body, not a count.
- Where it is heading
- Which way employment in this job is expected to move over the coming years, from an official projection.
- Openings
- Roughly how many openings arise — from growth and from people leaving the job.
- Typical pay
- What people in this job typically earn where the source publishes it. Blank does not mean unpaid; it means nobody publishes it for that place.
A measure is left out when nobody publishes it for that place, rather than shown as zero.
Which way the market leans for you
- In your favour
- More openings than people looking — employers are competing for candidates.
- Balanced
- Openings and candidates are roughly matched.
- Competitive
- More people looking than openings — expect to compete.
- Mixed evidence
- Sources disagree, or the same occupation group is short in one part and oversupplied in another.
Every source resolves to one of these four, so there is a single vocabulary to learn. What differs is the evidence behind it, which is printed underneath each verdict — a measured ratio of openings to jobseekers, or an assessment published by a national body.
How this job compares with other jobs in the same country
- Strong
- Among the strongest in that country
- Good
- Stronger than most jobs in that country
- Mixed
- About typical for that country
- Weak
- Weaker than most jobs in that country
This is a rank within one country, not a score you can carry across borders — the registers behind two countries count different people, so the same number means different things in each. It is also why a job can be among the strongest in a country and still show as Competitive: it leads the field in a market that is crowded overall.
Where these come from
Every figure is published by a national statistics office, a public employment service or an EU body, and each card names its source and the period it covers. Some places are counted monthly, others assessed once or twice a year, so two places on the same map can be describing different moments — the date is always shown.
None of this predicts one person's chances. It describes a market.
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Könnte Risikomanager für Cybersicherheit/Risikomanagerin für Cybersicherheit zu Ihnen passen?
Beantworten Sie drei kurze Fragen. Hierbei handelt es sich nicht um eine vollständige Bewertung, sondern um einen Vorgeschmack, der Ihnen bei der Entscheidung helfen soll, ob Sie Ihr Profil vergleichen möchten.
Machen Ihnen Aufgaben Spaß, die Anerkennung erfordern?
Machen Ihnen Aufgaben Spaß, die Integrität erfordern?
Machen Ihnen Aufgaben Spaß, die Arbeitsbedingungen erfordern?
Zukunftsaussichten für Risikomanager für Cybersicherheit/Risikomanagerin für Cybersicherheit
The outlook for Risikomanager für Cybersicherheit/Risikomanagerin für Cybersicherheit reflects a balanced mix of automation exposure and durable, human-led work.
Wie werden diese Ergebnisse berechnet?
Der Resilienzwert (0–100) schätzt, wie strukturell geschützt dieser Beruf vor Automatisierung und KI-Störungen ist, basierend auf der Aufgabenanalyse. Höhere Werte bedeuten mehr Aufgaben, die menschliches Urteilsvermögen erfordern. KI-Exposition zeigt den geschätzten Prozentsatz der Arbeitsstunden, die aktuelle KI-Fähigkeiten betreffen könnten. Dies sind modellbasierte strukturelle Indikatoren, keine Vorhersagen zur individuellen Jobsicherheit.
Wie könnte sich Risikomanager für Cybersicherheit/Risikomanagerin für Cybersicherheit ändern, wenn die KI-Einführung zunimmt?
Diese Rolle wird sich wahrscheinlich schrittweise ändern, wobei KI ausgewählte Aufgaben unterstützt, anstatt den gesamten Beruf zu ersetzen.
Illustratives Szenario auf Basis der Automatisierbarkeit von Aufgaben — keine Prognose. Werte werden gerundet, je weiter Sie in die Zukunft blicken.
Diese Rolle wird sich wahrscheinlich schrittweise ändern, wobei KI ausgewählte Aufgaben unterstützt, anstatt den gesamten Beruf zu ersetzen.
Illustratives Szenario auf Basis der Automatisierbarkeit von Aufgaben — keine Prognose. Werte werden gerundet, je weiter Sie in die Zukunft blicken.
Wie KI diese Rolle verändern kann
Deterministische, modellbasierte Interpretation aktueller Rollensignale – keine Garantie für Ersatz.
Was noch immer von den Menschen abhängt
- Ein Informationssicherheitsmanagementsystem schaffen
- die Einhaltung von IKT-Organisationsstandards sicherstellen
- mit Interessenvertretern kommunizieren
Wo KI zum Co-Piloten werden kann
- IKT-Risikomanagement durchführen
- Beratung zum Risikomanagement von Wertpapieren leisten
- Systemsicherheit verwalten
Aufgaben, die am stärksten der Automatisierung ausgesetzt sind
Noch ist keine einzelne Aufgabe hier hochgradig automatisierbar.
Vitale Signale & KI-Vektoren
KI-Belichtungsvektoren
0-100%Exposition gegenüber KI-gestützter Analyse, Mustererkennung und Aufgaben der prädiktiven Modellierung
Exposition gegenüber Workflow-Automatisierung, Entscheidungsunterstützungssoftware und Prozessdigitalisierung
Exposition gegenüber Inhaltsgenerierung, kreativer Augmentierung und Tools für große Sprachmodelle
Exposition gegenüber physischer Automatisierung, Robotik und sensorgesteuerter Aufgabenverlagerung
Technische Details
NexFuture v3.0 schätzt die Automatisierungsexposition direkt aus den wesentlichen ESCO-Kompetenzgruppen, gewichtet nach Kompetenzmasse und kalibriert anhand von Experten-Ankern. Werte sind probabilistische Schätzungen, keine Garantien. Vollständige Details finden Sie im NexFuture-Methodik-Whitepaper.
Misst die Automatisierungsexposition. Sie misst weder Gehalt noch Nachfrage noch die Zahl der Stellen in Ihrer Nähe.
Was Menschen in dieser Rolle normalerweise tun
Digitale Technologie
Ein typischer Tag als Risikomanager für Cybersicherheit/Risikomanagerin für Cybersicherheit
09 09:00 · Morgen Plan zur IKT-Sicherheit einführen
10 10:30 · Vormittags Beratung zum Risikomanagement von Wertpapieren leisten
12 12:00 · Mittag die Einhaltung von IKT-Organisationsstandards sicherstellen
14 14:00 · Nachmittag Ein Informationssicherheitsmanagementsystem schaffen
15 15:30 · Am späten Nachmittag IKT-Risikomanagement durchführen
17 17:00 · Zusammenfassung Systemsicherheit verwalten
Die Reihenfolge der Aufgaben dient der Veranschaulichung. Einzelne Tage variieren.
Was Sie für diese Arbeit brauchen
Die Fähigkeiten, das Wissen und die Tools, die diese Rolle erfordert – sowie die Eigenschaften und Vorteile, die damit einhergehen.
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IKT-Risikomanagement durchführen
Entwickeln und Umsetzen von Verfahren zur Ermittlung, Bewertung, Behandlung und Minderung von IKT-Risiken, wie Hackerangriffe oder Datenlecks, entsprechend der Risikostrategie, den Verfahren und den Richtlinien des Unternehmens. Analysieren und Managen von Sicherheitsrisiken und -vorfällen. Empfehlen von Maßnahmen zur Verbesserung der Strategie für digitale Sicherheit.
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Beratung zum Risikomanagement von Wertpapieren leisten
Beratung zum Risikomanagement von Wertpapieren und zu Präventionsstrategien und deren Umsetzung unter Berücksichtigung der verschiedenen Arten von Sicherheitsrisiken, denen eine bestimmte Organisation ausgesetzt ist.
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Plan zur IKT-Sicherheit einführen
Festlegen einer umfassenden und proaktiven Strategie für das Management von Sicherheitsrisiken im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) durch die Einführung einer Reihe von Maßnahmen und Pflichten zur Gewährleistung der Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit von Informationen. Umsetzen von Maßnahmen zur Verhinderung von Datenschutzverletzungen, zur Erkennung von und Reaktion auf den unbefugten Zugriff auf Systeme und Ressourcen, einschließlich aktueller Sicherheitsanwendungen und Mitarbeiterschulungen.
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Systemsicherheit verwalten
Analyse der kritischen Vermögenswerte eines Unternehmens und Ermittlung von Schwachstellen und Anfälligkeiten, die zu einem Eindringen oder Angriff führen. Anwenden von Verfahren zur Erkennung von Sicherheitsmängeln. Verstehen von Techniken bei Cyberangriffen und Ergreifen wirksamer Gegenmaßnahmen.
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mit Interessenvertretern kommunizieren
Ermöglichung der Kommunikation zwischen Organisationen und interessierten Dritten, wie Lieferanten, Händlern, Anteilseignern und anderen Interessenträgern, um sie über die Organisation und ihre Ziele zu informieren.
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Ein Informationssicherheitsmanagementsystem schaffen
Entwerfen, Anwenden, Überwachen und Überprüfen eines Informationssicherheitsmanagementsystems (ISMS), mit dem die Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit von Informationen durch die Anwendung eines Risikomanagementverfahrens bewahrt wird und das interessierten Parteien das Vertrauen in einen angemessenes Umgang mit solchen cybersicherheitsbezogenen Risiken vermittelt.
-
mit Interessenträgern zusammenarbeiten
Nutzung einer Vielzahl von Verfahren, die zu gegenseitig ausgehandelten Vereinbarungen, gemeinsamen Absprachen und Konsensbildung führen. Aufbau von Partnerschaften im Arbeitskontext.
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die Einhaltung von IKT-Organisationsstandards sicherstellen
Gewährleisten, dass der aktuelle Zustand den IKT-Vorschriften und -verfahren entspricht, die von einer Organisation für ihre Produkte, Dienstleistungen und Lösungen vorgeschrieben werden.
Angriffsvektor
Wege oder Methoden, die Bedrohungsakteure nutzen, um Schwachstellen in Informationsnetzwerken oder -systemen einer konkreten Organisation auszunutzen und deren Verfügbarkeit, Integrität und Vertraulichkeit zu beeinträchtigen. Zu den Angriffsvektoren gehören Taktiken des „Social Engineering“ wie Phishing-Mails oder Pretexting, technische Exploits wie SQL-Injection sowie Buffer-Overflow-Angriffe.
Grundsätze des ethischen Hackings
Gesamtheit der Maßnahmen, die zur Aufdeckung von Schwachstellen in einem Computersystem durchgeführt werden, um die Sicherheit in einer Organisation zu verbessern. Ziel ist es, Datenschutzverstöße und Bedrohungen in einem Netzwerk zu erkennen und zu beseitigen.
IKT-Leistungsanalysemethoden
Methoden zur Analyse der Software, des IKT-Systems und der Netzwerkleistung, die Leitlinien für die Kernursachen von Problemen bei Informationssystemen liefern. Anhand der Methoden lassen sich Ressourcenengpässe, Anwendungszeiten, Wartezeiten und Benchmarking-Ergebnisse analysieren.
IKT-Netzwerk-Sicherheitsrisiken
Risikofaktoren für die Sicherheit wie Hardware- und Softwarekomponenten, Geräte, Schnittstellen und Strategien in IKT-Netzen sowie Risikobewertungstechniken, die zur Bewertung der Schwere und der Folgen von Sicherheitsbedrohungen herangezogen werden können, und Notfallpläne für jeden Sicherheitsrisikofaktor.
IKT-Sicherheitsnormen
Bewährte Verfahren und Leitlinien zur Sicherung von Systemen und Daten der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT). Normen wie die ISO 27000-Reihe bieten einen Rahmen für die Einführung wirksamer Sicherheitskontrollen, einschließlich Zugangskontrolle, Risikobewertung und Management von Sicherheitsvorfällen, sowie für die Einhaltung von Vorschriften durch eine Organisation.
Maßnahmen gegen Cyberangriffe
Methoden, Technologien und Techniken zur Abwehr (Erkennung, Überwachung und Wiederherstellung) von Cyberangriffen. Diese Cyberangriffe umfassen verschiedene Angriffsvektoren wie Malware, Denial-of-Service (DoS)-Angriffe und Phishing. Intrusion-Prevention-Systeme (IPS), Firewalls, Virenschutz, Intrusion-Detection-Systeme (IDS), Cybersicherheitsschulungen, Backups, Informationssicherheitsmanagementsysteme (ISM), die Multifaktor-Authentifizierung und die Sensibilisierung der Mitarbeitenden sind einige Beispiele für die verwendeten Methoden.
Netzsicherheit
Methoden und bewährte Verfahren zum Schutz von IKT-Systemen, Netzwerken, Computern, Geräten, Diensten, Prozessen und Personen vor unbefugtem Zugriff, Änderung und/oder Denial-of-Service-Angriffen auf Vermögenswerte.
Richtlinien des internen Risikomanagements
Richtlinien des internen Risikomanagements, mit denen Risiken in einem IT-Umfeld ermittelt, bewertet und priorisiert werden. Methoden, die zur Minimierung, Überwachung und Kontrolle der Möglichkeit und der Auswirkungen verheerender Ereignisse verwendet werden, die Auswirkungen auf das Erreichen von Geschäftszielen haben.
Strategie für Informationssicherheit
Plan, der von einem Unternehmen festgelegt wurde, in dem die Ziele und Maßnahmen im Bereich der Informationssicherheit definiert sind, um Risiken zu mindern, Kontrollziele aufzustellen, Parameter und Bezugspunkte festzulegen und gleichzeitig die rechtlichen, internen und vertraglichen Anforderungen einzuhalten.
- Bedrohungen der Sicherheit
- Bewertung von Risiken und Bedrohungen
- Risikomanagement
Finden Sie heraus, ob diese Rolle zu Ihrer Karriere-DNA passt
Nehmen Sie an der kostenlosen Karriere-DNA-Bewertung teil, um zu sehen, wie Risikomanager für Cybersicherheit/Risikomanagerin für Cybersicherheit zu Ihren Interessen, Ihrem Arbeitsstil und Ihrem zukünftigen Weg passt. In weniger als 10 Minuten erhalten Sie ein personalisiertes Fit-Signal und einen Fahrplan für die nächsten Schritte.
Risikomanager für Cybersicherheit: Wie Sie sich qualifizieren und wo Sie studieren können
Was normalerweise für die Qualifikation erforderlich ist: Bildungsniveau, wo es sich um einen reglementierten Beruf handelt und wo man studieren kann.
Bachelor oder gleichwertig
Echte Programme, die zu diesem Beruf führen, nach Ländern.
Master of Science in Computing in Cybersecurity with Software Compliance
Master of Science in Computing in Cybersecurity Research
Master of Science in Industrial Networks and Cybersecurity
Cybersecurity & Cybercrime
Entwicklungspfade & ähnliche Rollen
Erkunden Sie typische Karrierepfade, angrenzende Fähigkeiten und ähnliche Rollen, um Ihren nächsten Schritt zu planen.
Wo passt Risikomanager für Cybersicherheit/Risikomanagerin für Cybersicherheit?
Ähnlichkeitswerte basierend auf Kompetenzüberschneidungen aus ESCO-Daten.
IT-Sicherheitsleiter/IT-Sicherheitsleiterin
44% Ähnlichkeitethischer Hacker/ethische Hackerin
32% ÄhnlichkeitIT-Sicherheitsadministrator/IT-Sicherheitsadministratorin
28% ÄhnlichkeitVerantwortlicher für die Reaktion auf Cybervorfälle/Verantwortliche für die Reaktion auf Cybervorfälle
26% ÄhnlichkeitIT-Sicherheitstechniker/IT-Sicherheitstechnikerin
26% ÄhnlichkeitIT-Notfallmanager/IT-Notfallmanagerin
21% ÄhnlichkeitHäufig gestellte Fragen
- Welchen Karrierelevel repräsentiert diese Position?
- Die Position des Risikomanagers für Cybersicherheit/Risikomanagerin für Cybersicherheit ist in der Regel ein Position auf Fachbereichsführungsebene (Career Band 4), was eine gewisse Erfahrung und Expertise in der Risikomanagement- und Cybersicherheitsbranche voraussetzt.
- Welche Fähigkeiten sind besonders wichtig für diese Rolle?
- Neben fundierten Kenntnissen in Cybersicherheit und Risikomanagement sind analytische Fähigkeiten, Kommunikationsstärke und die Fähigkeit zur Zusammenarbeit mit verschiedenen Stakeholdern entscheidend. Ein Verständnis für IT-Infrastrukturen und -Prozesse ist unerlässlich.
- Wie sieht die typische Arbeitsweise aus?
- Diese Position wird in der Regel in einem festen Arbeitsverhältnis (employment) ausgeübt. Gelegentlich kann es zu Projekten kommen, die eine selbstständige Arbeitsweise erfordern, aber die Haupttätigkeit findet im Rahmen eines Unternehmens statt.
- Risikomanager Für Cybersicherheit/Risikomanagerin Für Cybersicherheit — wie hoch ist die Vergütung in den USA?
- 81.270 US-Dollar im Jahr im Median, Stand 2025-05. Die Medianwerte der Bundesstaaten reichen von 46.700 bis 108.160 US-Dollar. Quelle: US Bureau of Labor Statistics. Die Zahl beschreibt die Vereinigten Staaten und ist keine Prognose für Europa.
Quellen: ESCO O*NET ELA/EURES Cedefop BLS Daten aktualisiert: 20. September 2026 Über unsere Daten