Psychotherapeut/Psychotherapeutin
Schnappschuss
Als Psychotherapeut/Psychotherapeutin unterstützen Sie Menschen dabei, psychische Belastungen zu bewältigen und ihre Lebensqualität zu verbessern. Ihre Arbeit ist geprägt von Empathie, Fachwissen und dem Ziel, individuelle Entwicklungsprozesse zu fördern.
Psychotherapeuten/Psychotherapeutinnen arbeiten mit Klienten, die von psychischen, psychosozialen oder psychosomatischen Störungen betroffen sind. Sie setzen wissenschaftlich fundierte psychotherapeutische Methoden ein, um die Ursachen von Problemen zu erforschen, neue Perspektiven zu eröffnen und nachhaltige Veränderungen zu ermöglichen. Die Arbeit erfordert ein hohes Maß an Einfühlungsvermögen, analytischem Denken und der Fähigkeit, Vertrauen aufzubauen.
- • Durchführung von Einzel-, Gruppen- oder Familientherapien.
- • Diagnostik psychischer Störungen und Erstellung von Therapieplänen.
- • Anwendung verschiedener psychotherapeutischer Verfahren (z.B. Verhaltenstherapie, Existenzanalyse, Psychoanalyse, systemische Therapie).
Wo dieser Beruf gefragt ist
Gemeldeter Arbeitskräftemangel und -überschuss, nach Jahr. Veröffentlicht für Berufsgruppen, nicht für einzelne Stellenbezeichnungen.
Kräftigere Farbe: in mehr aufeinanderfolgenden Jahren gleich gemeldet.
Die Zahlen gelten für Juristen, Sozialwissenschaftler und Kulturberufe — 186 Berufe einschließlich dieses.
Mangel: Denmark, Estonia, Finland, Italy und 7 weitere.
Längster anhaltender Mangel: Estonia, 4 Jahre.
Wo der Beruf reglementiert ist, müsste Ihr Abschluss vor der Ausübung formell anerkannt werden.
Wählen Sie ein Gebiet auf der Karte, um dessen Zahlen zu sehen.
Über diese Quelle›
Quelle: ELA/EURES, Arbeitskräftemangel und -überschuss. Die Angaben werden auf Ebene der Berufsgruppe veröffentlicht und decken Europa ab. Die Ausgaben unterscheiden sich im Aufbau des Anhangs und in der Länderabdeckung, sodass eine Veränderung zwischen zwei Jahren nicht immer eine Veränderung des Arbeitsmarkts bedeutet. Grau dargestellte Länder wurden nicht gemeldet — das ist nicht dasselbe wie ein ausgeglichener Markt.
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KönntePsychotherapeut/Psychotherapeutinzu Ihnen passen?
Beantworten Sie drei kurze Fragen. Hierbei handelt es sich nicht um eine vollständige Bewertung, sondern um einen Vorgeschmack, der Ihnen bei der Entscheidung helfen soll, ob Sie Ihr Profil vergleichen möchten.
Machen Ihnen Aufgaben Spaß, dieIntegritäterfordern?
Machen Ihnen Aufgaben Spaß, dieFürsorge für andereerfordern?
Machen Ihnen Aufgaben Spaß, dieZuverlässigkeiterfordern?
Zukunftsaussichten für Psychotherapeut/Psychotherapeutin
Die Zukunftsaussichten für Psychotherapeut/Psychotherapeutin sind außergewöhnlich stabil. Während KI-Tools bei täglichen Aufgaben helfen werden, beruht der Kern dieser Rolle auf menschlichem Urteilsvermögen, was zu einem hohen Widerstandskraft-Score von 75% führt.
Wie werden diese Ergebnisse berechnet?
Der Resilienzwert (0–100) schätzt, wie strukturell geschützt dieser Beruf vor Automatisierung und KI-Störungen ist, basierend auf der Aufgabenanalyse. Höhere Werte bedeuten mehr Aufgaben, die menschliches Urteilsvermögen erfordern. KI-Exposition zeigt den geschätzten Prozentsatz der Arbeitsstunden, die aktuelle KI-Fähigkeiten betreffen könnten. Dies sind modellbasierte strukturelle Indikatoren, keine Vorhersagen zur individuellen Jobsicherheit.
Wie könnte sichPsychotherapeut/Psychotherapeutinändern, wenn die KI-Einführung zunimmt?
Menschliches Urteilsvermögen, Vertrauen und Kontext bleiben starke Beschützer dieser Rolle.
Illustratives Szenario auf Basis der Automatisierbarkeit von Aufgaben — keine Prognose. Werte werden gerundet, je weiter Sie in die Zukunft blicken.
Wie könnte sichPsychotherapeut/Psychotherapeutinändern, wenn die KI-Einführung zunimmt?
Menschliches Urteilsvermögen, Vertrauen und Kontext bleiben starke Beschützer dieser Rolle.
Illustratives Szenario auf Basis der Automatisierbarkeit von Aufgaben — keine Prognose. Werte werden gerundet, je weiter Sie in die Zukunft blicken.
Wie KI diese Rolle verändern kann
Deterministische, modellbasierte Interpretation aktueller Rollensignale – keine Garantie für Ersatz.
Was noch immer von den Menschen abhängt
- psychotherapeutische Behandlung verschreiben
- zur Kontinuität der medizinischen Versorgung beitragen
- eine empathische Beziehung zu Nutzern/Nutzerinnen des Gesundheitssystems aufbauen
Wo KI zum Co-Piloten werden kann
- psychotherapeutische Praktiken evaluieren
- E-Health-Anwendungen und mobile Gesundheitstechnologien einsetzen
- klinische Analysetechniken verwenden
Aufgaben, die am stärksten der Automatisierung ausgesetzt sind
- die Daten von Nutzern/Nutzerinnen des Gesundheitssystems verwalten
- Ergebnisse der Psychotherapie aufzeichnen
Vitale Signale & KI-Vektoren
KI-Belichtungsvektoren
0-100%Exposition gegenüber Inhaltsgenerierung, kreativer Augmentierung und Tools für große Sprachmodelle
Exposition gegenüber KI-gestützter Analyse, Mustererkennung und Aufgaben der prädiktiven Modellierung
Exposition gegenüber Workflow-Automatisierung, Entscheidungsunterstützungssoftware und Prozessdigitalisierung
Exposition gegenüber physischer Automatisierung, Robotik und sensorgesteuerter Aufgabenverlagerung
Technische Details
NexFuture v3.0 schätzt die Automatisierungsexposition direkt aus den wesentlichen ESCO-Kompetenzgruppen, gewichtet nach Kompetenzmasse und kalibriert anhand von Experten-Ankern. Werte sind probabilistische Schätzungen, keine Garantien. Vollständige Details finden Sie im NexFuture-Methodik-Whitepaper.
Misst die Automatisierungsexposition. Sie misst weder Gehalt noch Nachfrage noch die Zahl der Stellen in Ihrer Nähe.
Was Menschen in dieser Rolle normalerweise tun
Gesundheitswesen und menschliche Dienstleistungen
Ein typischer Tag alsPsychotherapeut/Psychotherapeutin
09 09:00 · Morgen den Endpunkt der therapeutischen Intervention besprechen
10 10:30 · Vormittags eine psychotherapeutische Beziehung zu Ende bringen
12 12:00 · Mittag für die persönliche Weiterbildung in der Psychotherapie sorgen
14 14:00 · Nachmittag psychotherapeutische Praktiken evaluieren
15 15:30 · Am späten Nachmittag psychotherapeutische Risikobewertungen vornehmen
17 17:00 · Zusammenfassung sich hinsichtlich neuer Trends in der Psychotherapie auf dem Laufenden halten
Die Reihenfolge der Aufgaben dient der Veranschaulichung. Einzelne Tage variieren.
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Anamnese psychotherapeutischer Probleme von Patienten/Patientinnen
Die Aufzeichnungen über frühere psychotherapeutische Probleme oder Erkrankungen von Patienten/Patientinnen.
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Klinische Sozialarbeit
Zweig der Sozialarbeit, der sich mit der Untersuchung, Diagnose, Behandlung und Vorbeugung bio-psychologischer Probleme und anderer Verhaltensstörungen befasst.
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Psychopathologie
Kriterien psychiatrischer Diagnosen, Verwendung des Systems zur Klassifikation der Krankheiten und Theorien der Psychopathologie. Indikatoren für funktionelle und organische Störungen sowie Arten der psychopharmakologischen Medikation.
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Psychopharmakologie
Kenntnis der verschiedenen Auswirkungen, die Arzneimittel auf das Verhalten, die Stimmung und das Denken von Patienten oder Klienten haben können.
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Psychosomatik
Interdisziplinäres medizinisches Fachgebiet, das die Beziehungen zwischen sozialen, psychologischen und Verhaltensfaktoren auf körperliche Prozesse des Menschen untersucht.
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Störungen des Selbstbewusstseins
Bewusstseinsprozess im Zusammenhang mit verschiedenen medizinischen Störungen und Krankheiten sowie seine Manifestation und Behandlungsmöglichkeiten.
- berufsspezifischer Verhaltenskodex für Angestellte im Gesundheitswesen
- Körpersprache
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Nutzer/Nutzerinnen des Gesundheitssystems in der Eigenüberwachung unterstützen
Unterstützen des Nutzers des Gesundheitssystems bei der Eigenüberwachung durch persönliche Situations- und Entwicklungsanalysen. Unterstützen des Nutzers des Gesundheitssystems, in Bezug auf sein Verhalten, seine Handlungen, seine Beziehungen und seine Selbstwahrnehmung eine gewisse Selbstkritik und Selbstanalyse zu entwickeln.
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Patienten/Patientinnen über Einwilligung nach Aufklärung beraten
Sicherstellen, dass Patienten/Kunden umfassend über Risiken und Nutzen vorgeschlagener Behandlungen informiert werden, damit sie ihre Einwilligung nach Aufklärung geben können, sowie Einbeziehen von Patienten/Kunden in den Prozess ihrer Versorgung und Behandlung.
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Patienten/Patientinnen dabei unterstützen, ihre Krankheit zu verstehen
Unterstützung der Selbsterfahrung von Nutzern/Nutzerinnen des Gesundheitssystems, damit sie ihren Zustand besser einschätzen können, für ihre Stimmungen, Gefühle, Gedanken und Verhaltensweisen sowie deren Ursprünge sensibilisiert werden und diese besser steuern können. Unterstützung der Nutzer/Nutzerinnen des Gesundheitssystems dabei, sich Problemen und Schwierigkeiten mit größerer Widerstandskraft zu stellen.
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mit Nutzern/Nutzerinnen des Gesundheitssystems umgehen
Kommunikation mit den Kunden und ihren Pflegepersonen mit Zustimmung des Patienten und unter Wahrung der Vertraulichkeit, um sie über die Fortschritte der Kunden und Patienten zu informieren.
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kontextspezifische klinische Kompetenzen anwenden
Professionelle und faktengestützte Bewertung, Zielsetzung, Intervention und Einschätzung der Klienten im Rahmen des eigenen klinischen Tätigkeitsbereichs unter Berücksichtigung ihrer Entwicklungs- und kontextuellen Geschichte.
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den Endpunkt der therapeutischen Intervention besprechen
Festlegen des möglichen Endpunkts therapeutischer Interventionen in Abstimmung mit dem Patienten entsprechend der ursprünglichen Ziele.
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klinische Analysetechniken verwenden
Verwenden klinischer Argumentationstechniken und klinischer Beurteilungen bei Anwendung einer Reihe geeigneter Bewertungstechniken wie Beurteilung des geistigen Zustands, Diagnose, dynamische Formulierung und potenzielle Behandlungsplanung.
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Probleme der psychischen Gesundheit erkennen
Erkennen und kritisches Bewerten möglicher Probleme der psychischen Gesundheit/Erkrankung.
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psychiatrische Symptome diagnostizieren
Erkennen und Diagnostizieren allgemeiner medizinischer, neurologischer und primärer psychiatrischer Symptome wie Delirium, Demenz, Gewaltausbrüche, selbstverletzendes Verhalten usw.
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Bedürfnisse von Nutzern/Nutzerinnen des Gesundheitssystems konzeptualisieren
Verschaffen eines Überblicks über die Bedürfnisse der Nutzer des Gesundheitssystems und Veranschaulichen des jeweiligen Falls, der möglichen Lösungen und der durchzuführenden Behandlungen.
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psychotherapeutische Risikobewertungen vornehmen
Durchführung von Risikobewertungsverfahren unter Verwendung beliebiger Instrumente oder Leitlinien. Erkennen, ob die Äußerungen des Patienten darauf schließen lassen, dass er eine Gefahr für sich selbst oder für andere darstellt, indem ggf. direkte Fragen gestellt werden. Schaffung einer Atmosphäre, die den Patienten dazu bringt, etwaige Selbstmordgedanken zur Sprache zu bringen, und Bewertung der Wahrscheinlichkeit, dass diese Gedanken in die Praxis umgesetzt werden.
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ein psychotherapeutisches Umfeld zur Verfügung stellen
Schaffung und Aufrechterhaltung eines geeigneten Umfelds für die Psychotherapie, Sicherstellung, dass der Raum im Sinne des psychotherapeutischen Berufsethos sicher und freundlich ist und den Bedürfnissen der Patienten so weit wie möglich gerecht wird.
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psychotherapeutisch intervenieren
Psychotherapeutische Invention, die für die verschiedenen Behandlungsphasen geeignet ist.
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an psychosomatischen Problemen arbeiten
Umgang mit körperlichen und geistigen Problemen, wie das Spektrum der menschlichen Sexualität und psychosomatische Erkrankungen.
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Therapiesitzungen leiten
Arbeiten in Sitzungen mit Einzelpersonen oder Gruppen, um eine Therapie in einer kontrollierten Umgebung durchzuführen.
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zur Kontinuität der medizinischen Versorgung beitragen
Zur koordinierten und kontinuierlichen medizinischen Versorgung beitragen.
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ein Konzeptualisierungsmodell für die Therapie formulieren
Ausarbeitung eines personalisierten Behandlungsplans zusammen mit dem Betreffenden, Berücksichtigung der jeweiligen Bedürfnisse, Situation und Behandlungsziele für möglichst großen Therapieerfolg; Beachtung etwaiger persönlicher, sozialer und systembedingter Hürden, die die Behandlung beeinträchtigen könnten.
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auf extreme Emotionen von Nutzern/Nutzerinnen des Gesundheitssystems reagieren
Entsprechende Reaktion, wenn ein Nutzer des Gesundheitssystems hypermanisch, panisch, extrem verzweifelt, aggressiv, gewalttätig oder suizidal reagiert unter Befolgung des entsprechenden Trainings bei der Arbeit in einem Umfeld, in dem Patienten regelmäßig extreme Emotionen durchlaufen.
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Rechtsvorschriften im Zusammenhang mit der Praxis im Gesundheitswesen einhalten
Anwendung der von nationalen Berufsverbänden und Behörden anerkannten Qualitätsstandards für Risikomanagement, Sicherheitsverfahren, Patientenrückmeldungen, Vorsorgeuntersuchungen und Medizinprodukte in der täglichen Praxis.
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Rechtsvorschriften zum Gesundheitswesen einhalten
Einhaltung der regionalen und nationalen Gesundheitsvorschriften, die die Beziehungen zwischen Lieferanten, Kostenträgern, Anbietern der Gesundheitsbranche und Patienten/Patientinnen sowie die Erbringung von Gesundheitsdienstleistungen regeln.
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Sicherheit von Nutzern/Nutzerinnen des Gesundheitssystems gewährleisten
Sicherstellen, dass die Nutzer des Gesundheitssystems professionell, wirksam und sicher behandelt werden, indem die Methoden und Verfahren an die Bedürfnisse, Fähigkeiten oder Umstände des Nutzers angepasst werden.
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psychotherapeutische Beziehungen handhaben
Aufbauen, Lenken und Aufrechterhalten der therapeutischen Beziehung zwischen Psychotherapeut und Patient bzw. Kunde auf sichere, respektvolle und effektive Weise herstellen, verwalten und aufrechterhalten. Schaffen eines Arbeitsbündnisses und Erreichen der Selbstwahrnehmung in der Beziehung. Sicherstellen, dass dem Patienten bewusst ist, dass seine Interessen an erster Stelle stehen und Verwalten von Kontaktaufnahmen außerhalb der Sitzungen.
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eine kooperative therapeutische Beziehung aufbauen
Aufbau einer kooperativen therapeutischen Beziehung während der Behandlung, Fördern und Gewinnen des Vertrauens und der Bereitschaft des Patienten zur Zusammenarbeit.
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für die persönliche Weiterbildung in der Psychotherapie sorgen
Entwicklung und Überwachung persönlicher Fähigkeiten als professioneller Psychotherapeut, Bewahrung der Widerstandskraft, Fähigkeit zum Bewältigen komplexer und unvorhersehbarer Verhaltensweisen und gegebenenfalls Ergreifen geeigneter Maßnahmen.
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eine psychotherapeutische Beziehung zu Ende bringen
Abschließen einer psychotherapeutischen Beziehung, wobei sicherzustellen ist, dass die Bedürfnisse des Patienten erfüllt werden.
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die Daten von Nutzern/Nutzerinnen des Gesundheitssystems verwalten
Führen genauer Patientendatensätze, die ebenfalls rechtliche und professionelle Standards einhalten und ethische Verpflichtungen erfüllen, um das Patientenmanagement zu erleichtern, wobei sicherzustellen ist, dass alle Patientendaten (einschließlich mündlicher, schriftlicher und elektronischer Daten) vertraulich behandelt werden.
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Ergebnisse der Psychotherapie aufzeichnen
Verfolgen und Aufzeichnen des Verfahrens und der Ergebnisse der Behandlung im Rahmen einer Psychotherapie.
Fähigkeits-DNA
Arbeitspersönlichkeitsmerkmale und Werte, die diese Rolle definieren
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Entwicklungspfade & ähnliche Rollen
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Wo passtPsychotherapeut/Psychotherapeutin?
Ähnlichkeitswerte basierend auf Kompetenzüberschneidungen aus ESCO-Daten.
Klinischer Psychologe/Klinische Psychologin
48% ÄhnlichkeitGesundheitspsychologe/Gesundheitspsychologin
36% ÄhnlichkeitKunsttherapeut/Kunsttherapeutin
27% ÄhnlichkeitAktivierungstherapeut/Aktivierungstherapeutin
25% ÄhnlichkeitLogopäde/Logopädin
24% ÄhnlichkeitOrthoptist/Orthoptistin
24% ÄhnlichkeitHäufig gestellte Fragen
- Welche Ausbildung benötige ich, um Psychotherapeut/in zu werden?
- Der Weg zur/zum Psychotherapeut/in ist vielfältig. Es gibt keine einheitliche akademische Grundlage. Häufig wird ein Hochschulabschluss in Psychologie, Pädagogik oder Medizin vorausgesetzt, gefolgt von einer mehrjährigen, fundierten Ausbildung in einer anerkannten psychotherapeutischen Methode und einer anschließenden Approbation oder Eintragung in die Psychotherapeutenkammer.
- Kann ich als Psychotherapeut/in freiberuflich tätig sein?
- Ja, neben einer Anstellung in Kliniken, Beratungsstellen oder anderen Einrichtungen ist die freiberufliche Tätigkeit in eigener Praxis eine gängige Arbeitsform für Psychotherapeuten/Psychotherapeutinnen.
- Welche Rolle spielt die Karriereband 5 (Strategische Führung) in dieser Tätigkeit?
- Die Einordnung in die Karriereband 5 deutet auf eine Position hin, die strategische Aufgaben beinhaltet. Dies kann beispielsweise die Leitung einer Therapieabteilung, die Entwicklung neuer Therapieansätze oder die Führung eines Teams von Therapeuten umfassen.
- Psychotherapeut/Psychotherapeutin — gibt es in Europa einen Mangel?
- Ja. In der ELA/EURES-Ausgabe 2025 wurde in 11 der 15 europäischen Länder, die diese Berufsgruppe bewertet haben, ein Mangel gemeldet: Dänemark, Estland, Finnland, Italien und 7 weitere. Estland meldet seit 4 Jahren in Folge einen Mangel. Diese Bewertungen werden je Berufsgruppe veröffentlicht, nicht je Berufsbezeichnung.
- Psychotherapeut/Psychotherapeutin — wie hoch ist die Vergütung in den USA?
- 95.830 US-Dollar im Jahr im Median, Stand 2025-05. Die Medianwerte der Bundesstaaten reichen von 64.270 bis 134.350 US-Dollar. Quelle: US Bureau of Labor Statistics. Die Zahl beschreibt die Vereinigten Staaten und ist keine Prognose für Europa.
- Psychotherapeut/Psychotherapeutin — ist das ein reglementierter Beruf?
- Er ist in 15 europäischen Ländern als reglementierter Beruf geführt: Tschechien, Polen, Deutschland, Rumänien und 11 weitere. Das niedrigste dort geforderte Qualifikationsniveau ist EQR 5. Wo ein Beruf reglementiert ist, muss ein anderswo erworbener Abschluss vor der Ausübung formell anerkannt werden. Quelle: EU-Datenbank der reglementierten Berufe.