Obdachlosenbetreuer/Obdachlosenbetreuerin
Schnappschuss
Obdachlosenbetreuer erbringen vor Ort Unterstützungs- und Beratungsleistungen für Menschen, die Wohnprobleme haben oder auf der Straße leben. Sie zeigen ihnen auf, welche Dienstleistungen für obdachlose Personen angeboten werden, z. B. die Unterbringung in Wohnheimen und finanzielle Hilfen. Bisweilen müssen sie mit Menschen zurechtkommen, die an psychischen Problemen oder Suchterkrankungen leiden oder Opfer von häuslicher oder sexueller Gewalt wurden.
Die Tätigkeit als Obdachlosenbetreuer/Obdachlosenbetreuerin umfasst die direkte Arbeit mit Menschen, die aufgrund von Wohnproblemen oder Obdachlosigkeit Unterstützung benötigen. Sie sind Ansprechpartner und Vermittler, informieren über Hilfsangebote und begleiten die Betroffenen bei Behördengängen und der Suche nach geeigneten Wohnmöglichkeiten. Dabei begegnen Sie oft komplexen Situationen und müssen ein hohes Maß an Empathie, Geduld und Durchsetzungsvermögen mitbringen.
- • Individuelle Beratung und Unterstützung von Menschen ohne festen Wohnsitz
- • Vermittlung von Unterkünften in Wohnheimen, Notunterkünften oder anderen geeigneten Einrichtungen
- • Information und Vermittlung von finanziellen Hilfen und sozialen Leistungen
Wo dieser Beruf gefragt ist
Gemeldeter Arbeitskräftemangel und -überschuss, nach Jahr. Veröffentlicht für Berufsgruppen, nicht für einzelne Stellenbezeichnungen.
Kräftigere Farbe: in mehr aufeinanderfolgenden Jahren gleich gemeldet.
Die Zahlen gelten für Juristen, Sozialwissenschaftler und Kulturberufe — 186 Berufe einschließlich dieses.
Mangel: Estonia, Finland, France, Germany und 2 weitere.
Längster anhaltender Mangel: Belgium, 4 Jahre.
Wählen Sie ein Gebiet auf der Karte, um dessen Zahlen zu sehen.
Über diese Quelle›
Quelle: ELA/EURES, Arbeitskräftemangel und -überschuss. Die Angaben werden auf Ebene der Berufsgruppe veröffentlicht und decken Europa ab. Die Ausgaben unterscheiden sich im Aufbau des Anhangs und in der Länderabdeckung, sodass eine Veränderung zwischen zwei Jahren nicht immer eine Veränderung des Arbeitsmarkts bedeutet. Grau dargestellte Länder wurden nicht gemeldet — das ist nicht dasselbe wie ein ausgeglichener Markt.
What these words mean
The four things this section reports
- Reported demand
- Whether employers report needing people in this job — a judgement published by a national or EU body, not a count.
- Where it is heading
- Which way employment in this job is expected to move over the coming years, from an official projection.
- Openings
- Roughly how many openings arise — from growth and from people leaving the job.
- Typical pay
- What people in this job typically earn where the source publishes it. Blank does not mean unpaid; it means nobody publishes it for that place.
A measure is left out when nobody publishes it for that place, rather than shown as zero.
Which way the market leans for you
- In your favour
- More openings than people looking — employers are competing for candidates.
- Balanced
- Openings and candidates are roughly matched.
- Competitive
- More people looking than openings — expect to compete.
- Mixed evidence
- Sources disagree, or the same occupation group is short in one part and oversupplied in another.
Every source resolves to one of these four, so there is a single vocabulary to learn. What differs is the evidence behind it, which is printed underneath each verdict — a measured ratio of openings to jobseekers, or an assessment published by a national body.
How this job compares with other jobs in the same country
- Strong
- Among the strongest in that country
- Good
- Stronger than most jobs in that country
- Mixed
- About typical for that country
- Weak
- Weaker than most jobs in that country
This is a rank within one country, not a score you can carry across borders — the registers behind two countries count different people, so the same number means different things in each. It is also why a job can be among the strongest in a country and still show as Competitive: it leads the field in a market that is crowded overall.
Where these come from
Every figure is published by a national statistics office, a public employment service or an EU body, and each card names its source and the period it covers. Some places are counted monthly, others assessed once or twice a year, so two places on the same map can be describing different moments — the date is always shown.
None of this predicts one person's chances. It describes a market.
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KönnteObdachlosenbetreuer/Obdachlosenbetreuerinzu Ihnen passen?
Beantworten Sie drei kurze Fragen. Hierbei handelt es sich nicht um eine vollständige Bewertung, sondern um einen Vorgeschmack, der Ihnen bei der Entscheidung helfen soll, ob Sie Ihr Profil vergleichen möchten.
Machen Ihnen Aufgaben Spaß, dieIntegritäterfordern?
Machen Ihnen Aufgaben Spaß, dieZuverlässigkeiterfordern?
Machen Ihnen Aufgaben Spaß, dieZusammenarbeiterfordern?
Zukunftsaussichten für Obdachlosenbetreuer/Obdachlosenbetreuerin
Die Zukunftsaussichten für Obdachlosenbetreuer/Obdachlosenbetreuerin sind außergewöhnlich stabil. Während KI-Tools bei täglichen Aufgaben helfen werden, beruht der Kern dieser Rolle auf menschlichem Urteilsvermögen, was zu einem hohen Widerstandskraft-Score von 79% führt.
Wie werden diese Ergebnisse berechnet?
Der Resilienzwert (0–100) schätzt, wie strukturell geschützt dieser Beruf vor Automatisierung und KI-Störungen ist, basierend auf der Aufgabenanalyse. Höhere Werte bedeuten mehr Aufgaben, die menschliches Urteilsvermögen erfordern. KI-Exposition zeigt den geschätzten Prozentsatz der Arbeitsstunden, die aktuelle KI-Fähigkeiten betreffen könnten. Dies sind modellbasierte strukturelle Indikatoren, keine Vorhersagen zur individuellen Jobsicherheit.
Wie könnte sichObdachlosenbetreuer/Obdachlosenbetreuerinändern, wenn die KI-Einführung zunimmt?
Menschliches Urteilsvermögen, Vertrauen und Kontext bleiben starke Beschützer dieser Rolle.
Illustratives Szenario auf Basis der Automatisierbarkeit von Aufgaben — keine Prognose. Werte werden gerundet, je weiter Sie in die Zukunft blicken.
Wie könnte sichObdachlosenbetreuer/Obdachlosenbetreuerinändern, wenn die KI-Einführung zunimmt?
Menschliches Urteilsvermögen, Vertrauen und Kontext bleiben starke Beschützer dieser Rolle.
Illustratives Szenario auf Basis der Automatisierbarkeit von Aufgaben — keine Prognose. Werte werden gerundet, je weiter Sie in die Zukunft blicken.
Wie KI diese Rolle verändern kann
Deterministische, modellbasierte Interpretation aktueller Rollensignale – keine Garantie für Ersatz.
Was noch immer von den Menschen abhängt
- nicht unterdrückende Praktiken anwenden
- als Streetworker tätig sein
- Sozialberatung anbieten
Wo KI zum Co-Piloten werden kann
- Pläne sozialer Dienstleistungen überprüfen
- einen ganzheitlichen Ansatz in den sozialen Dienste umsetzen
- lebenslange berufliche Weiterbildung in Bereich der Sozialarbeit betreiben
Aufgaben, die am stärksten der Automatisierung ausgesetzt sind
- Unterlagen zur Arbeit mit Nutzern/Nutzerinnen von Dienstleistungen führen
- EDV-Kenntnisse besitzen
- Berichte über Sozialentwicklung verfassen
Vitale Signale & KI-Vektoren
KI-Belichtungsvektoren
0-100%Exposition gegenüber Inhaltsgenerierung, kreativer Augmentierung und Tools für große Sprachmodelle
Exposition gegenüber KI-gestützter Analyse, Mustererkennung und Aufgaben der prädiktiven Modellierung
Exposition gegenüber Workflow-Automatisierung, Entscheidungsunterstützungssoftware und Prozessdigitalisierung
Exposition gegenüber physischer Automatisierung, Robotik und sensorgesteuerter Aufgabenverlagerung
Technische Details
NexFuture v3.0 schätzt die Automatisierungsexposition direkt aus den wesentlichen ESCO-Kompetenzgruppen, gewichtet nach Kompetenzmasse und kalibriert anhand von Experten-Ankern. Werte sind probabilistische Schätzungen, keine Garantien. Vollständige Details finden Sie im NexFuture-Methodik-Whitepaper.
Misst die Automatisierungsexposition. Sie misst weder Gehalt noch Nachfrage noch die Zahl der Stellen in Ihrer Nähe.
Was Menschen in dieser Rolle normalerweise tun
Gesundheitswesen und menschliche Dienstleistungen
Ein typischer Tag alsObdachlosenbetreuer/Obdachlosenbetreuerin
09 09:00 · Morgen als Streetworker tätig sein
10 10:30 · Vormittags auf interdisziplinärer Ebene kooperieren
12 12:00 · Mittag berufliche Identität in der Sozialarbeit entwickeln
14 14:00 · Nachmittag die Lebensumstände von Nutzern/Nutzerinnen der sozialen Dienste beurteilen
15 15:30 · Am späten Nachmittag einen ganzheitlichen Ansatz in den sozialen Dienste umsetzen
17 17:00 · Zusammenfassung Entscheidungen in der sozialen Arbeit treffen
Die Reihenfolge der Aufgaben dient der Veranschaulichung. Einzelne Tage variieren.
Unternehmensrichtlinien
Richtlinien zur Regelung der Tätigkeiten eines Unternehmens.
- Bedürfnisse älterer Menschen
- Rechtsvorschriften im sozialen Sektor
- soziale Gerechtigkeit
- Sozialwissenschaft
- Theorien der Sozialarbeit
- psychologische Entwicklung Heranwachsender
- Rechtsvorschriften für das Sozialwohnungswesen
-
auf interdisziplinärer Ebene kooperieren
Zusammenarbeit mit Menschen in anderen Bereichen im Rahmen der Tätigkeit sozialer Dienste.
-
helfende Beziehung zu Nutzern/Nutzerinnen der sozialen Dienste aufbauen
Aufbau einer helfenden Beziehung, Thematisierung von Brüchen oder Spannungen in der Beziehung, Förderung der Bindung und Gewinnung von Vertrauen und Erlangung der Zusammenarbeit von Nutzern sozialer Dienste durch empathisches Zuhören, Fürsorge, Wärme und Authentizität.
-
berufliche Identität in der Sozialarbeit entwickeln
Bemühung um angemessene Dienstleistungen für Sozialarbeitskunden innerhalb des beruflichen Rahmens, Begreifen der Arbeit im Verhältnis zu anderen Fachkräften, Berücksichtigung der besonderen Bedürfnisse der Kunden.
-
professionell mit Kollegen anderer Fachgebiete kommunizieren
Professionelle Kommunikation und Zusammenarbeit mit Angehörigen der übrigen Berufe im Gesundheits- und Sozialwesen.
-
professionelle Netzwerke aufbauen
Kontaktaufnahme und Begegnung mit Menschen in einem beruflichen Kontext. Finden gemeinsamer Nenner und Pflegen der Kontakte zum beiderseitigen Nutzen. Verfolgen der Menschen im eigenen beruflichen Netzwerk und Kenntnis des jeweils neuesten Stands ihrer Aktivitäten.
-
Standards in der Praxis sozialer Dienste einhalten
Soziale Betreuung und soziale Arbeit auf rechtmäßige, sichere und wirksame Weise unter Einhaltung der Normen.
-
mit ethischen Problemen in den sozialen Diensten umgehen
Anwenden der Ethikgrundsätze im Bereich der Sozialarbeit als Leitlinie für die praktische Arbeit und zur Handhabung komplexer ethischer Fragen, Dilemmas und Konflikte entsprechend dem Berufskodex, der Ontologie und dem Ethikkodex für soziale Berufe; Beteiligen an ethischer Entscheidungsfindung durch die Anwendung der Standards nationaler – und ggf. internationaler – Ethikkodizes oder Grundsatzerklärungen.
-
organisatorische Leitlinien befolgen
Befolgen organisatorischer oder abteilungsspezifischer Standards und Leitlinien. Verstehen der Motive der Organisation und der allgemeinen Vereinbarungen sowie entsprechendes Handeln.
-
sozial gerechte Arbeitsprinzipien anwenden
Arbeiten nach Verwaltungs- und Organisationsgrundsätzen und Werten, die auf Menschenrechte und soziale Gerechtigkeit ausgerichtet sind.
-
Inklusion vorantreiben
Fördern und Wahren der Vielfalt und Einstehen für die Gleichbehandlung von Frauen und Männern, Ethnien und Minderheiten im Unternehmen, um Diskriminierung zu verhindern und die Inklusion und ein positives Umfeld zu gewährleisten.
-
Nutzer/Nutzerinnen der sozialen Dienste stärken
Ermöglichen, dass Einzelpersonen, Familien, Gruppen und Gemeinschaften entweder von sich aus oder mithilfe von anderen mehr Kontrolle über ihr Leben und ihre Umgebung erlangen.
-
individuelles Fallmanagement anwenden
Bewertung, Planung, Erleichterung, Koordinierung und Einsatz für Optionen und Dienstleistungen im Namen einer Person.
-
Nutzer/Nutzerinnen der sozialen Dienste vertreten
Sprechen für die und im Namen der Nutzer der sozialen Dienste, Anwenden kommunikativer Fähigkeiten und Kenntnis der einschlägigen Bereiche, um benachteiligte Nutzer zu unterstützen.
-
über die Rechte von Nutzern/Nutzerinnen von Dienstleistungen informieren
Informieren der Nutzer über ihre Rechte, über das eigene Leben zu bestimmen und sachkundige Entscheidungen über die erhaltenen Dienstleistungen zu treffen, unter Achtung und gegebenenfalls Förderung der persönlichen Ansichten und Wünsche sowohl des Nutzers als auch seiner Pflegepersonen.
-
mit Interessengruppen der sozialen Dienste verhandeln
Verhandeln mit Behörden, anderen Sozialarbeitern, Familien und Pflegenden, Arbeitgebern oder Vermietern über die beste Lösung für den Kunden.
-
soziale Auswirkung von Handlungen gegenüber Nutzern/Nutzerinnen der sozialen Dienste in Rechnung ziehen
Handeln entsprechend dem politischen, sozialen und kulturellen Kontext der Nutzer der sozialen Dienste unter Berücksichtigung der Auswirkungen bestimmter Maßnahmen auf ihr soziales Wohlergehen.
-
Nutzer/Nutzerinnen des Gesundheitssystems und Betreuer/Betreuerinnen in den Pflegeplan einbeziehen
Bewertung der Bedürfnisse von Einzelpersonen in Bezug auf ihre Pflege, Einbindung von Familien oder Betreuern bei der Unterstützung der Entwicklung und Umsetzung von Unterstützungsplänen. Sicherstellen der Überprüfung und Überwachung dieser Pläne.
-
die Lebensumstände von Nutzern/Nutzerinnen der sozialen Dienste beurteilen
Unaufdringliche und respektvolle Beurteilung der sozialen Situation der Dienstleistungsnutzer/-nutzerinnen im Dialog, Berücksichtigung ihrer Familien, Organisationen und Gemeinschaften und der damit verbundenen Risiken, Ermittlung der Bedürfnisse und Ressourcen, um den physischen, emotionalen und sozialen Bedürfnissen gerecht zu werden.
-
die Alltagskompetenz älterer Erwachsener bewerten
Bewerten des Zustands eines älteren Patienten und Entscheiden, ob er Unterstützung dabei benötigt, seinen Alltag zu bewältigen, zu essen, zu baden oder seine sozialen und seelischen Bedürfnisse zu erfüllen.
-
als Streetworker tätig sein
Sozialarbeit durch Kontaktaufnahme mit Personen in der Nachbarschaft oder auf der Straße und Anbieten von direkten Informationen oder Beratungsdiensten, die in der Regel auf Jugendliche oder Obdachlose ausgerichtet sind.
-
verletzliche Nutzer/Nutzerinnen der sozialen Dienste schützen
Körperliche, moralische und seelische Unterstützung von Menschen in gefährlichen oder schwierigen Situationen, gegebenenfalls deren Verbringung an einen sicheren Ort.
-
soziale Probleme vermeiden
Vermeiden der Entwicklung sozialer Probleme, Festlegen und Durchführen von Maßnahmen zur Vermeidung sozialer Probleme und Streben nach einer Verbesserung der Lebensqualität für alle Bürger.
-
Obdachlosen helfen
Betreuung und Unterstützung von obdachlosen Menschen mit ihren besonderen Bedürfnissen unter Berücksichtigung der Verletzbarkeit und Isolation dieses Personenkreises.
-
Stress am Arbeitsplatz bewältigen
Bewältigung von Stressursachen und Druck im eigenen Berufsleben, z. B. berufsbedingter Stress, Führungsstress, institutioneller und persönlicher Stress, und Unterstützung anderer beim Umgang mit Stress, um das Wohlbefinden der Kollegen zu fördern und Burn-out zu vermeiden.
-
Führungskompetenzen in Fällen von sozialen Diensten beweisen
Übernahme der Führung beim praktischen Umgang mit Fällen und Tätigkeiten im Bereich der Sozialarbeit.
-
Stress vertragen
Beibehalten der Gelassenheit und effektiven Leistung auch unter Druck oder widrigen Umständen.
-
Sozialberatung anbieten
Unterstützten und Anleiten der Empfänger von Sozialleistungen bei der Lösung persönlicher, sozialer oder psychologischer Probleme und Schwierigkeiten.
-
mit sozialen Krisen umgehen
Frühzeitiges Ermitteln von Einzelpersonen in sozialen Krisensituationen, Reagieren auf ihre Bedürfnisse und Unterstützen durch Motivation unter Anwendung aller verfügbaren Ressourcen.
-
innerhalb von Gemeinden arbeiten
Einrichten sozialer Projekte, die auf die Entwicklung der Gemeinschaft und eine aktive Beteiligung der Bürger abzielen.
-
Gemeinschaften mit unterschiedlichem kulturellen Hintergrund soziale Dienste anbieten
Erbringung von Dienstleistungen unter Berücksichtigung der unterschiedlichen kulturellen und sprachlichen Traditionen und mit Respekt und Wertschätzung gegenüber den Gemeinschaften, Beachtung der Leitlinien zu Menschenrechten, Gleichstellung und Vielfalt.
-
Qualitätsstandards in sozialen Diensten anwenden
Anwenden von Qualitätsstandards in sozialen Diensten bei Wahrung der Werte und Grundsätze der sozialen Arbeit.
-
empathisch reagieren
Erkennen, Verstehen und Hineinversetzen in die Gefühle und Emotionen Dritter.
-
Problemlösungsstrategien in den sozialen Diensten umsetzen
Systematische Anwendung eines schrittweise ausgeführten Problemlösungsverfahrens bei der Erbringung sozialer Dienstleistungen.
-
sich kritisch mit Problemen auseinandersetzen
Ermittlung der Stärken und Schwächen verschiedener abstrakter, rationaler Konzepte wie Fragen, Meinungen und Herangehensweisen im Zusammenhang mit einer bestimmten problematischen Situation, um Lösungen und alternative Methoden zur Bewältigung zu erarbeiten.
Fähigkeits-DNA
Arbeitspersönlichkeitsmerkmale und Werte, die diese Rolle definieren
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Path to become an Obdachlosenbetreuer/Obdachlosenbetreuerin
What it typically takes to qualify: education level, where it is a regulated profession, and where to study.
Bachelor oder gleichwertig
Entwicklungspfade & ähnliche Rollen
Erkunden Sie typische Karrierepfade, angrenzende Fähigkeiten und ähnliche Rollen, um Ihren nächsten Schritt zu planen.
Wo passtObdachlosenbetreuer/Obdachlosenbetreuerin?
Ähnlichkeitswerte basierend auf Kompetenzüberschneidungen aus ESCO-Daten.
Koordinator im Bereich der ambulanten Pflege und Betreuung/Koordinatorin im Bereich der ambulanten Pflege und Betreuung
88% ÄhnlichkeitSozialarbeiter im Bereich Suchtmittelmissbrauch/Sozialarbeiterin im Bereich Suchtmittelmissbrauch
87% ÄhnlichkeitSozialarbeiter im Bereich Kinder- und Jugendhilfe/Sozialarbeiterin im Bereich Kinder- und Jugendhilfe
87% ÄhnlichkeitSozialarbeiter im Bereich Krisenintervention/Sozialarbeiterin im Bereich in Krisenintervention
87% ÄhnlichkeitJugendarbeiter/Jugendarbeiterin
86% ÄhnlichkeitSozialarbeiter im Bereich Familienhilfe/Sozialarbeiterin im Bereich Familienhilfe
85% ÄhnlichkeitHäufig gestellte Fragen
- Welche persönlichen Eigenschaften sind für die Arbeit als Obdachlosenbetreuer/Obdachlosenbetreuerin besonders wichtig?
- Neben Fachwissen über das Thema Obdachlosigkeit und soziale Hilfssysteme sind Empathie, Geduld, Belastbarkeit, Kommunikationsstärke und Durchsetzungsvermögen unerlässlich. Die Fähigkeit, auch in schwierigen Situationen ruhig und professionell zu agieren, ist von großer Bedeutung.
- Welche Ausbildung oder Qualifikation benötige ich, um als Obdachlosenbetreuer/Obdachlosenbetreuerin zu arbeiten?
- Es gibt keinen fest vorgeschriebenen Ausbildungsweg. Häufige Voraussetzungen sind eine abgeschlossene Ausbildung im sozialen Bereich, beispielsweise als Sozialarbeiter/in, Sozialpädagoge/in oder Pflegefachkraft. Auch Personen mit Berufserfahrung in der Sozialarbeit oder in verwandten Bereichen können für diese Tätigkeit in Frage kommen.
- Wie sieht ein typischer Arbeitstag als Obdachlosenbetreuer/Obdachlosenbetreuerin aus?
- Ein typischer Arbeitstag kann sehr unterschiedlich sein. Er beinhaltet oft Beratungsgespräche, die Begleitung von Klienten zu Terminen, die Recherche nach geeigneten Unterkünften und Hilfsangeboten sowie die Zusammenarbeit mit anderen Fachkräften und Institutionen. Flexibilität und die Fähigkeit, Prioritäten zu setzen, sind wichtig.
- Obdachlosenbetreuer/Obdachlosenbetreuerin — wie hoch ist die Vergütung in den USA?
- 51.030 US-Dollar im Jahr im Median, Stand 2025-05. Die Medianwerte der Bundesstaaten reichen von 36.900 bis 66.680 US-Dollar. Quelle: US Bureau of Labor Statistics. Die Zahl beschreibt die Vereinigten Staaten und ist keine Prognose für Europa.