Lehrkraft Sekundarstufe
Wichtige Fakten
Als Lehrkraft Sekundarstufe gestalten Sie den Bildungsweg von Schülerinnen und Schülern im mittleren und oberen Schulbereich. Ihre Arbeit ist geprägt von fachlicher Expertise, methodischer Vielfalt und der Förderung individueller Talente.
Lehrkräfte der Sekundarstufe unterrichten in der Regel Kinder und junge Erwachsene in Schulen wie Realschulen, Gymnasien oder Gesamtschulen. Sie sind in der Regel Fachlehrer, die ihr Fachwissen in einem bestimmten Bereich vermitteln. Ihre Aufgaben umfassen die Planung und Durchführung von Unterricht, die Erstellung von Lernmaterialien, die Beobachtung des Lernfortschritts der Schülerinnen und Schüler sowie die individuelle Förderung bei Bedarf. Die Leistungsbeurteilung erfolgt durch Aufgaben, Tests und Prüfungen.
- • Entwicklung und Durchführung von Unterrichtsplänen, die auf die Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler zugeschnitten sind.
- • Vermittlung von Fachwissen und Förderung von Kompetenzen in einem bestimmten Fachbereich.
- • Erstellung und Bewertung von Aufgaben, Tests und Prüfungen zur Leistungsbeurteilung.
Wo dieser Beruf gefragt ist
Gemeldeter Arbeitskräftemangel und -überschuss, nach Jahr. Veröffentlicht für Berufsgruppen, nicht für einzelne Stellenbezeichnungen.
Kräftigere Farbe: in mehr aufeinanderfolgenden Jahren gleich gemeldet.
Die Zahlen gelten für Lehrkräfte — 131 Berufe einschließlich dieses.
Mangel: Belgium, Bulgaria, Denmark, Estonia und 8 weitere.
Längster anhaltender Mangel: Belgium, 4 Jahre.
Wo der Beruf reglementiert ist, müsste Ihr Abschluss vor der Ausübung formell anerkannt werden.
Wählen Sie ein Gebiet auf der Karte, um dessen Zahlen zu sehen.
Über diese Quelle›
Quelle: ELA/EURES, Arbeitskräftemangel und -überschuss. Die Angaben werden auf Ebene der Berufsgruppe veröffentlicht und decken Europa ab. Die Ausgaben unterscheiden sich im Aufbau des Anhangs und in der Länderabdeckung, sodass eine Veränderung zwischen zwei Jahren nicht immer eine Veränderung des Arbeitsmarkts bedeutet. Grau dargestellte Länder wurden nicht gemeldet — das ist nicht dasselbe wie ein ausgeglichener Markt.
What these words mean
The four things this section reports
- Reported demand
- Whether employers report needing people in this job — a judgement published by a national or EU body, not a count.
- Where it is heading
- Which way employment in this job is expected to move over the coming years, from an official projection.
- Openings
- Roughly how many openings arise — from growth and from people leaving the job.
- Typical pay
- What people in this job typically earn where the source publishes it. Blank does not mean unpaid; it means nobody publishes it for that place.
A measure is left out when nobody publishes it for that place, rather than shown as zero.
Which way the market leans for you
- In your favour
- More openings than people looking — employers are competing for candidates.
- Balanced
- Openings and candidates are roughly matched.
- Competitive
- More people looking than openings — expect to compete.
- Mixed evidence
- Sources disagree, or the same occupation group is short in one part and oversupplied in another.
Every source resolves to one of these four, so there is a single vocabulary to learn. What differs is the evidence behind it, which is printed underneath each verdict — a measured ratio of openings to jobseekers, or an assessment published by a national body.
How this job compares with other jobs in the same country
- Strong
- Among the strongest in that country
- Good
- Stronger than most jobs in that country
- Mixed
- About typical for that country
- Weak
- Weaker than most jobs in that country
This is a rank within one country, not a score you can carry across borders — the registers behind two countries count different people, so the same number means different things in each. It is also why a job can be among the strongest in a country and still show as Competitive: it leads the field in a market that is crowded overall.
Where these come from
Every figure is published by a national statistics office, a public employment service or an EU body, and each card names its source and the period it covers. Some places are counted monthly, others assessed once or twice a year, so two places on the same map can be describing different moments — the date is always shown.
None of this predicts one person's chances. It describes a market.
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KönnteLehrkraft Sekundarstufezu Ihnen passen?
Beantworten Sie drei kurze Fragen. Hierbei handelt es sich nicht um eine vollständige Bewertung, sondern um einen Vorgeschmack, der Ihnen bei der Entscheidung helfen soll, ob Sie Ihr Profil vergleichen möchten.
Machen Ihnen Aufgaben Spaß, dieAnalytisches Denkenerfordern?
Machen Ihnen Aufgaben Spaß, dieLeistung/Anstrengungerfordern?
Machen Ihnen Aufgaben Spaß, dieLeistungerfordern?
Zukunftsaussichten für Lehrkraft Sekundarstufe
The outlook for Lehrkraft Sekundarstufe reflects a balanced mix of automation exposure and durable, human-led work.
Wie werden diese Ergebnisse berechnet?
Der Resilienzwert (0–100) schätzt, wie strukturell geschützt dieser Beruf vor Automatisierung und KI-Störungen ist, basierend auf der Aufgabenanalyse. Höhere Werte bedeuten mehr Aufgaben, die menschliches Urteilsvermögen erfordern. KI-Exposition zeigt den geschätzten Prozentsatz der Arbeitsstunden, die aktuelle KI-Fähigkeiten betreffen könnten. Dies sind modellbasierte strukturelle Indikatoren, keine Vorhersagen zur individuellen Jobsicherheit.
Wie könnte sichLehrkraft Sekundarstufeändern, wenn die KI-Einführung zunimmt?
Diese Rolle wird sich wahrscheinlich schrittweise ändern, wobei KI ausgewählte Aufgaben unterstützt, anstatt den gesamten Beruf zu ersetzen.
Illustratives Szenario auf Basis der Automatisierbarkeit von Aufgaben — keine Prognose. Werte werden gerundet, je weiter Sie in die Zukunft blicken.
Wie könnte sichLehrkraft Sekundarstufeändern, wenn die KI-Einführung zunimmt?
Diese Rolle wird sich wahrscheinlich schrittweise ändern, wobei KI ausgewählte Aufgaben unterstützt, anstatt den gesamten Beruf zu ersetzen.
Illustratives Szenario auf Basis der Automatisierbarkeit von Aufgaben — keine Prognose. Werte werden gerundet, je weiter Sie in die Zukunft blicken.
Wie KI diese Rolle verändern kann
Deterministische, modellbasierte Interpretation aktueller Rollensignale – keine Garantie für Ersatz.
Was noch immer von den Menschen abhängt
- Sicherheit von Schülern/Schülerinnen gewährleisten
- konstruktives Feedback geben
- Kursunterlagen zusammenstellen
Wo KI zum Co-Piloten werden kann
- Unterrichtsinhalte vorbereiten
- Entwicklungen im Fachgebiet verfolgen
Aufgaben, die am stärksten der Automatisierung ausgesetzt sind
Noch ist keine einzelne Aufgabe hier hochgradig automatisierbar.
Vitale Signale & KI-Vektoren
KI-Belichtungsvektoren
0-100%Exposition gegenüber Inhaltsgenerierung, kreativer Augmentierung und Tools für große Sprachmodelle
Exposition gegenüber KI-gestützter Analyse, Mustererkennung und Aufgaben der prädiktiven Modellierung
Exposition gegenüber Workflow-Automatisierung, Entscheidungsunterstützungssoftware und Prozessdigitalisierung
Exposition gegenüber physischer Automatisierung, Robotik und sensorgesteuerter Aufgabenverlagerung
Technische Details
NexFuture v3.0 schätzt die Automatisierungsexposition direkt aus den wesentlichen ESCO-Kompetenzgruppen, gewichtet nach Kompetenzmasse und kalibriert anhand von Experten-Ankern. Werte sind probabilistische Schätzungen, keine Garantien. Vollständige Details finden Sie im NexFuture-Methodik-Whitepaper.
Misst die Automatisierungsexposition. Sie misst weder Gehalt noch Nachfrage noch die Zahl der Stellen in Ihrer Nähe.
Was Menschen in dieser Rolle normalerweise tun
Bildung
Ein typischer Tag alsLehrkraft Sekundarstufe
09 09:00 · Morgen Hausaufgaben aufgeben
10 10:30 · Vormittags Disziplin von Schülern/Schülerinnen aufrechterhalten
12 12:00 · Mittag Entwicklungen im Fachgebiet verfolgen
14 14:00 · Nachmittag Erfahrungen und Kompetenzen im Unterricht demonstrieren
15 15:30 · Am späten Nachmittag interkulturelle Lehrmethoden anwenden
17 17:00 · Zusammenfassung Klasse managen
Die Reihenfolge der Aufgaben dient der Veranschaulichung. Einzelne Tage variieren.
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Abläufe nach der Sekundarstufe
Die internen Arbeitsabläufe in einer Schule nach der Sekundarstufe, wie die Struktur der entsprechenden Bildungsunterstützung und -verwaltung und die Strategien und Regelungen.
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Unterrichtsstrategien
Techniken, die Lehrkräfte für den Unterricht verwenden. Ziel dieser Strategien ist es, die Lernenden stärker in den Lernprozess einzubinden.
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angewandte Zoologie
Die Wissenschaft, bei der Anatomie, Physiologie, Ökologie und Verhalten in einem bestimmten praktischen Kontext angewandt werden.
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Biomechanik sportlicher Leistung
Biomechanische Aspekte der Sportausübung, typische Bewegungen und die Terminologie der technischen Bewegungen.
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Botanik
Taxonomie oder Klassifizierung der Pflanzenwelt, Phylogenetik und Evolution, Anatomie und Morphologie sowie Physiologie.
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chemische Verfahren
Die in der Herstellung verwendeten relevanten chemischen Verfahren wie Reinigung, Abscheiden, Emulsion und Dispersion.
- Lehrplanziele
- Teilleistungsschwächen
- Verfahren der Sekundarstufe
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Verhalten von Schülern/Schülerinnen begleitend beobachten
Das gesellschaftliche Verhalten von Schülern/Schülerinnen auf etwaige Ungewöhnlichkeiten beobachten. Bei Bedarf bei der Lösung von Problemen unterstützen.
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Disziplin von Schülern/Schülerinnen aufrechterhalten
Sicherstellen, dass die Schüler die an der Schule geltenden Vorschriften und Verhaltensregeln einhalten, und Ergreifen geeigneter Maßnahmen im Falle von Verstößen oder Fehlverhalten.
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Studierende bewerten
Bewerten der (akademischen) Fortschritte, Erfolge, Kursbesuche und Kompetenzen von Studierenden mithilfe von Aufgaben, Tests und Prüfungen. Ermitteln ihrer Bedürfnisse und Verfolgen ihrer Fortschritte, Stärken und Schwächen. Formulieren einer zusammenfassenden Erklärung bezüglich der vom Studierenden erreichten Ziele.
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Klasse managen
Aufrechterhalten der Disziplin und Motivieren der Lernenden während des Unterrichts.
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Kursunterlagen zusammenstellen
Erstellung, Auswahl oder Empfehlung eines Lehrplans mit Lernmaterial für die Kursteilnehmer.
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Lehrmethoden anwenden
Anwendung verschiedener Ansätze, Lernstile und Programme für die Unterrichtung von Schülern und Studierenden, z. B. Vermittlung von Inhalten in Worten, die sie verstehen, Aufstellung von anzusprechenden Punkten für die Schaffung von Klarheit und bei Bedarf Wiederholung von Argumenten. Nutzung eines breiten Spektrums von Lehrmitteln und -methoden entsprechend dem Unterrichtsstoff, dem Niveau der Lernenden, den Zielen und den Prioritäten.
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interkulturelle Lehrmethoden anwenden
Sicherstellen, dass Inhalte, Methoden, Materialien und die gesamte Lernerfahrung so beschaffen sind, dass alle Schüler einbezogen werden und den Erwartungen und Erfahrungen von Lernenden mit unterschiedlichem kulturellem Hintergrund Rechnung getragen wird. Aufdecken individueller und gesellschaftlicher Stereotypen und Entwickeln kulturübergreifende Lehrstrategien.
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mit pädagogischem Betreuungspersonal zusammenarbeiten
Kommunikation mit dem Management im Bildungsbereich, wie dem Rektor und dem Schulträger, sowie mit dem Team für die Bildungsunterstützung, wie dem Lehrassistenten, dem Schulberater oder dem wissenschaftlichen Berater zu Fragen im Zusammenhang mit dem Wohlbefinden der Schüler.
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mit dem Lehrpersonal zusammenarbeiten
Kommunikation mit dem Schulpersonal, z. B. Lehrern, Lehrassistenten, wissenschaftlichen Beratern und Schulleitern zu Fragen im Zusammenhang mit dem Wohlergehen der Schüler. Im universitären Umfeld Kontaktaufnahme zum technischen Personal und dem Forschungspersonal, um Forschungsprojekte und Fragen des Unterrichts zu erörtern.
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Unterrichtsmethoden an die Fähigkeiten der Schüler/Schülerinnen anpassen
Ermittlung der Lernschwierigkeiten und der Erfolge der Schüler. Auswahl von Lehr- und Lernstrategien zur Unterstützung der individuellen Lernbedürfnisse und Lernziele der Schüler.
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Schüler/Schülerinnen beim Lernen unterstützen
Unterstützen und Coachen von Schülern beim Lernen sowie praktische Hilfe und Ermutigung der Lernenden.
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Sicherheit von Schülern/Schülerinnen gewährleisten
Sicherstellen, dass alle Schüler/Schülerinnen, die unter die Aufsicht einer Lehrerkraft oder einer anderen Person fallen, sicher und nachgewiesen sind. Sicherheitsmaßnahmen in der Lernumgebung befolgen.
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Hausaufgaben aufgeben
Zusätzliche Übungen und Aufgaben bereitstellen, die die Schüler zu Hause erledigen, sie auf klare Weise erläutern und die Frist und die Bewertungsmethode festlegen.
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Unterrichtsinhalte vorbereiten
Inhalte vorbereiten, die im Einklang mit den Lehrplanzielen in der Klasse unterrichtet werden, indem Übungen ausgearbeitet werden, aktuelle Beispiele untersucht werden usw.
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Entwicklungen im Fachgebiet verfolgen
Mit neuen Forschungsarbeiten, Vorschriften und sonstigen wesentlichen Veränderungen, die mit dem Arbeitsmarkt oder Sonstigem verbunden sind und die sich im Fachgebiet ergeben, Schritt halten.
Fähigkeits-DNA
Arbeitspersönlichkeitsmerkmale und Werte, die diese Rolle definieren
Finden Sie heraus, ob diese Rolle zu Ihrer Karriere-DNA passt
Nehmen Sie an der kostenlosen Karriere-DNA-Bewertung teil, um zu sehen, wieLehrkraft Sekundarstufezu Ihren Interessen, Ihrem Arbeitsstil und Ihrem zukünftigen Weg passt. In weniger als 10 Minuten erhalten Sie ein personalisiertes Fit-Signal und einen Fahrplan für die nächsten Schritte.
Entwicklungspfade & ähnliche Rollen
Erkunden Sie typische Karrierepfade, angrenzende Fähigkeiten und ähnliche Rollen, um Ihren nächsten Schritt zu planen.
Wo passtLehrkraft Sekundarstufe?
Ähnlichkeitswerte basierend auf Kompetenzüberschneidungen aus ESCO-Daten.
Lehrkraft für Sport Sekundarstufe
30% ÄhnlichkeitLehrkraft für Gestaltendes Spiel Sekundarstufe
28% ÄhnlichkeitIT-Lehrkraft Sekundarstufe
27% ÄhnlichkeitLehrkraft für Musik Sekundarstufe
27% ÄhnlichkeitLehrkraft für Deutsche Sprache und Literatur Sekundarstufe
26% ÄhnlichkeitLehrkraft für Philosophie Sekundarstufe
26% ÄhnlichkeitHäufig gestellte Fragen
- Welche Qualifikationen benötige ich, um als Lehrkraft Sekundarstufe zu arbeiten?
- In der Regel benötigen Sie einen abgeschlossenen Hochschulabschluss (Bachelor oder Master) in dem Fach, das Sie unterrichten möchten, sowie eine erfolgreich bestandene Lehramtsprüfung für die Sekundarstufe. Die genauen Anforderungen können je nach Bundesland variieren.
- Wie sieht ein typischer Arbeitstag einer Lehrkraft Sekundarstufe aus?
- Ein typischer Arbeitstag kann Unterrichtsstunden, die Vorbereitung von Unterrichtsmaterialien, Korrekturen, Gespräche mit Schülerinnen und Schülern und Eltern sowie die Teilnahme an Konferenzen und Fortbildungen umfassen. Die genaue Gestaltung hängt von der Schule und den individuellen Aufgaben ab.
- Welche Karriereperspektiven gibt es für Lehrkräfte der Sekundarstufe?
- Neben der direkten Unterrichtstätigkeit gibt es Möglichkeiten zur Weiterqualifizierung, beispielsweise durch die Teilnahme an Fortbildungen oder die Übernahme von Leitungsfunktionen innerhalb der Schule. Auch die Arbeit in Schulbehörden oder die Mitarbeit in Projekten zur Bildungsforschung sind denkbar.
- Lehrkraft Sekundarstufe — wie hoch ist die Vergütung in den USA?
- 64.580 US-Dollar im Jahr im Median, Stand 2025-05. Die Medianwerte der Bundesstaaten reichen von 48.710 bis 102.670 US-Dollar. Quelle: US Bureau of Labor Statistics. Die Zahl beschreibt die Vereinigten Staaten und ist keine Prognose für Europa.
- Lehrkraft Sekundarstufe — ist das ein reglementierter Beruf?
- Er ist in 26 europäischen Ländern als reglementierter Beruf geführt: Finnland, Rumänien, Niederlande, Italien und 22 weitere. Das niedrigste dort geforderte Qualifikationsniveau ist EQR 6. Wo ein Beruf reglementiert ist, muss ein anderswo erworbener Abschluss vor der Ausübung formell anerkannt werden. Quelle: EU-Datenbank der reglementierten Berufe.