Bildredakteur/Bildredakteurin
Wichtige Fakten
Als Bildredakteur/Bildredakteurin sind Sie die Hüter der visuellen Qualität in Medien. Sie wählen die passenden Bilder und Illustrationen aus, um Geschichten zu erzählen und Botschaften zu vermitteln, und sorgen dafür, dass diese rechtzeitig veröffentlicht werden.
Die Tätigkeit eines Bildredakteurs/einer Bildredakteurin umfasst die Auswahl, Prüfung und Freigabe von Fotos und Illustrationen für verschiedene Medien wie Zeitungen, Zeitschriften und Online-Magazine. Sie arbeiten eng mit Redakteuren und Designern zusammen, um sicherzustellen, dass die visuellen Elemente die redaktionellen Inhalte optimal ergänzen und den gewünschten ästhetischen Standard erfüllen. Dabei spielen Urheberrechte und Lizenzrechte eine wichtige Rolle.
- • Auswahl von Fotos und Illustrationen aus Bilddatenbanken, Archiven oder von freien Fotografen.
- • Prüfung der Bildqualität, technischen Anforderungen und rechtlichen Aspekte (Urheberrechte, Bildrechte).
- • Enge Zusammenarbeit mit Redakteuren und Designern zur Abstimmung der visuellen Umsetzung von Artikeln und Inhalten.
Wo dieser Beruf gefragt ist
Gemeldeter Arbeitskräftemangel und -überschuss, nach Jahr. Veröffentlicht für Berufsgruppen, nicht für einzelne Stellenbezeichnungen.
Kräftigere Farbe: in mehr aufeinanderfolgenden Jahren gleich gemeldet.
Die Zahlen gelten für Juristen, Sozialwissenschaftler und Kulturberufe — 186 Berufe einschließlich dieses.
Mangel: Italy.
Längster anhaltender Mangel: Italy, 2 Jahre.
Wählen Sie ein Gebiet auf der Karte, um dessen Zahlen zu sehen.
Über diese Quelle›
Quelle: ELA/EURES, Arbeitskräftemangel und -überschuss. Die Angaben werden auf Ebene der Berufsgruppe veröffentlicht und decken Europa ab. Die Ausgaben unterscheiden sich im Aufbau des Anhangs und in der Länderabdeckung, sodass eine Veränderung zwischen zwei Jahren nicht immer eine Veränderung des Arbeitsmarkts bedeutet. Grau dargestellte Länder wurden nicht gemeldet — das ist nicht dasselbe wie ein ausgeglichener Markt.
What these words mean
The four things this section reports
- Reported demand
- Whether employers report needing people in this job — a judgement published by a national or EU body, not a count.
- Where it is heading
- Which way employment in this job is expected to move over the coming years, from an official projection.
- Openings
- Roughly how many openings arise — from growth and from people leaving the job.
- Typical pay
- What people in this job typically earn where the source publishes it. Blank does not mean unpaid; it means nobody publishes it for that place.
A measure is left out when nobody publishes it for that place, rather than shown as zero.
Which way the market leans for you
- In your favour
- More openings than people looking — employers are competing for candidates.
- Balanced
- Openings and candidates are roughly matched.
- Competitive
- More people looking than openings — expect to compete.
- Mixed evidence
- Sources disagree, or the same occupation group is short in one part and oversupplied in another.
Every source resolves to one of these four, so there is a single vocabulary to learn. What differs is the evidence behind it, which is printed underneath each verdict — a measured ratio of openings to jobseekers, or an assessment published by a national body.
How this job compares with other jobs in the same country
- Strong
- Among the strongest in that country
- Good
- Stronger than most jobs in that country
- Mixed
- About typical for that country
- Weak
- Weaker than most jobs in that country
This is a rank within one country, not a score you can carry across borders — the registers behind two countries count different people, so the same number means different things in each. It is also why a job can be among the strongest in a country and still show as Competitive: it leads the field in a market that is crowded overall.
Where these come from
Every figure is published by a national statistics office, a public employment service or an EU body, and each card names its source and the period it covers. Some places are counted monthly, others assessed once or twice a year, so two places on the same map can be describing different moments — the date is always shown.
None of this predicts one person's chances. It describes a market.
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KönnteBildredakteur/Bildredakteurinzu Ihnen passen?
Beantworten Sie drei kurze Fragen. Hierbei handelt es sich nicht um eine vollständige Bewertung, sondern um einen Vorgeschmack, der Ihnen bei der Entscheidung helfen soll, ob Sie Ihr Profil vergleichen möchten.
Machen Ihnen Aufgaben Spaß, dieStressresistenzerfordern?
Machen Ihnen Aufgaben Spaß, dieAnerkennungerfordern?
Machen Ihnen Aufgaben Spaß, dieIntegritäterfordern?
Zukunftsaussichten für Bildredakteur/Bildredakteurin
The outlook for Bildredakteur/Bildredakteurin reflects a balanced mix of automation exposure and durable, human-led work.
Wie werden diese Ergebnisse berechnet?
Der Resilienzwert (0–100) schätzt, wie strukturell geschützt dieser Beruf vor Automatisierung und KI-Störungen ist, basierend auf der Aufgabenanalyse. Höhere Werte bedeuten mehr Aufgaben, die menschliches Urteilsvermögen erfordern. KI-Exposition zeigt den geschätzten Prozentsatz der Arbeitsstunden, die aktuelle KI-Fähigkeiten betreffen könnten. Dies sind modellbasierte strukturelle Indikatoren, keine Vorhersagen zur individuellen Jobsicherheit.
Wie könnte sichBildredakteur/Bildredakteurinändern, wenn die KI-Einführung zunimmt?
Diese Rolle wird sich wahrscheinlich schrittweise ändern, wobei KI ausgewählte Aufgaben unterstützt, anstatt den gesamten Beruf zu ersetzen.
Illustratives Szenario auf Basis der Automatisierbarkeit von Aufgaben — keine Prognose. Werte werden gerundet, je weiter Sie in die Zukunft blicken.
Wie könnte sichBildredakteur/Bildredakteurinändern, wenn die KI-Einführung zunimmt?
Diese Rolle wird sich wahrscheinlich schrittweise ändern, wobei KI ausgewählte Aufgaben unterstützt, anstatt den gesamten Beruf zu ersetzen.
Illustratives Szenario auf Basis der Automatisierbarkeit von Aufgaben — keine Prognose. Werte werden gerundet, je weiter Sie in die Zukunft blicken.
Wie KI diese Rolle verändern kann
Deterministische, modellbasierte Interpretation aktueller Rollensignale – keine Garantie für Ersatz.
Was noch immer von den Menschen abhängt
- dem journalistischen Verhaltenskodex folgen
- sich mit dem Herausgeber beraten
- professionelle Netzwerke aufbauen
Wo KI zum Co-Piloten werden kann
- Negative bearbeiten
- Bildbearbeitung durchführen
- Fotos bearbeiten
Aufgaben, die am stärksten der Automatisierung ausgesetzt sind
- Informationsquellen konsultieren
Vitale Signale & KI-Vektoren
KI-Belichtungsvektoren
0-100%Exposition gegenüber KI-gestützter Analyse, Mustererkennung und Aufgaben der prädiktiven Modellierung
Exposition gegenüber Inhaltsgenerierung, kreativer Augmentierung und Tools für große Sprachmodelle
Exposition gegenüber physischer Automatisierung, Robotik und sensorgesteuerter Aufgabenverlagerung
Exposition gegenüber Workflow-Automatisierung, Entscheidungsunterstützungssoftware und Prozessdigitalisierung
Technische Details
NexFuture v3.0 schätzt die Automatisierungsexposition direkt aus den wesentlichen ESCO-Kompetenzgruppen, gewichtet nach Kompetenzmasse und kalibriert anhand von Experten-Ankern. Werte sind probabilistische Schätzungen, keine Garantien. Vollständige Details finden Sie im NexFuture-Methodik-Whitepaper.
Misst die Automatisierungsexposition. Sie misst weder Gehalt noch Nachfrage noch die Zahl der Stellen in Ihrer Nähe.
Was Menschen in dieser Rolle normalerweise tun
Kunst, Unterhaltung und Design
Ein typischer Tag alsBildredakteur/Bildredakteurin
09 09:00 · Morgen an den Medientyp anpassen
10 10:30 · Vormittags dem journalistischen Verhaltenskodex folgen
12 12:00 · Mittag Fotos auswählen
14 14:00 · Nachmittag Fotos bearbeiten
15 15:30 · Am späten Nachmittag Kontakte für die Pflege des Nachrichtenflusses knüpfen
17 17:00 · Zusammenfassung Negative bearbeiten
Die Reihenfolge der Aufgaben dient der Veranschaulichung. Einzelne Tage variieren.
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IKT-Softwarespezifikationen
Merkmale, Nutzung und Betrieb verschiedener Softwareprodukte wie Computerprogramme und Anwendungssoftware.
- Fotografie
- Grafikdesign
- Multimedia-Systeme
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Negative bearbeiten
Verwenden verschiedener Softwareprodukte und -techniken, um Fotonegative zu bearbeiten und die Bilder an die gewünschten Spezifikationen anzupassen.
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Bildbearbeitung durchführen
Bearbeiten verschiedener Arten von Bildern, wie analoge und digitale Fotos oder Illustrationen.
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Fotos bearbeiten
Vergrößern, Verkleinern, Bearbeiten und Retuschieren von Fotos unter Verwendung von Airbrushverfahren, Bearbeitungssoftware und anderen Techniken.
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professionelle Netzwerke aufbauen
Kontaktaufnahme und Begegnung mit Menschen in einem beruflichen Kontext. Finden gemeinsamer Nenner und Pflegen der Kontakte zum beiderseitigen Nutzen. Verfolgen der Menschen im eigenen beruflichen Netzwerk und Kenntnis des jeweils neuesten Stands ihrer Aktivitäten.
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Kontakte für die Pflege des Nachrichtenflusses knüpfen
Knüpfen von Kontakten, um kontinuierlich neue Nachrichten zu erhalten, z. B. zu Polizei- und Notfalldiensten, Gemeinderäten, Vereinen, Gesundheitsunternehmen, Pressereferenten verschiedener Organisationen und der breiten Öffentlichkeit.
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Fotos auswählen
Überprüfen mehrerer Bilder und Auswählen des besten Fotos.
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Informationsquellen konsultieren
Konsultieren der einschlägigen Informationsquellen, um Anregungen zu erhalten, sich über bestimmte Themen zu informieren und Hintergrundinformationen zu sammeln.
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an den Medientyp anpassen
Anpassung an unterschiedliche Medientypen, wie Fernsehen, Filme und Werbespots. Anpassung des Werks an den Medientyp, den Umfang der Produktion, das Budget, die Genres innerhalb des Medientyps usw.
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Fristen einhalten
Sicherstellen, dass operative Prozesse pünktlich abgeschlossen werden.
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sich mit dem Herausgeber beraten
Rücksprache mit dem Herausgeber von Büchern, Magazinen, Zeitschriften oder anderen Veröffentlichungen bezüglich der Erwartungen, Anforderungen und Fortschritte.
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Personal beaufsichtigen
Überwachung von Auswahl, Ausbildung, Leistung und Motivation der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.
Fähigkeits-DNA
Arbeitspersönlichkeitsmerkmale und Werte, die diese Rolle definieren
Finden Sie heraus, ob diese Rolle zu Ihrer Karriere-DNA passt
Nehmen Sie an der kostenlosen Karriere-DNA-Bewertung teil, um zu sehen, wieBildredakteur/Bildredakteurinzu Ihren Interessen, Ihrem Arbeitsstil und Ihrem zukünftigen Weg passt. In weniger als 10 Minuten erhalten Sie ein personalisiertes Fit-Signal und einen Fahrplan für die nächsten Schritte.
Entwicklungspfade & ähnliche Rollen
Erkunden Sie typische Karrierepfade, angrenzende Fähigkeiten und ähnliche Rollen, um Ihren nächsten Schritt zu planen.
Wo passtBildredakteur/Bildredakteurin?
Ähnlichkeitswerte basierend auf Kompetenzüberschneidungen aus ESCO-Daten.
Chefredakteur/Chefredakteurin
39% ÄhnlichkeitZeitungsredakteur/Zeitungsredakteurin
34% ÄhnlichkeitZeitschriftenredakteur/Zeitschriftenredakteurin
33% ÄhnlichkeitFotojournalist/Fotojournalistin
32% ÄhnlichkeitNachrichtenredakteur/Nachrichtenredakteurin
30% ÄhnlichkeitSportjournalist/Sportjournalistin
25% ÄhnlichkeitHäufig gestellte Fragen
- Welche fachlichen Kenntnisse sind besonders wichtig für Bildredakteure/Bildredakteurinnen?
- Neben einem guten Auge für Ästhetik sind Kenntnisse im Urheberrecht, Bildrechterecht und Lizenzmodellen unerlässlich. Auch technisches Verständnis von Bildformaten, Auflösungen und Bildbearbeitungsprogrammen ist von Vorteil.
- Wie sieht die typische Arbeitsweise eines Bildredakteurs/einer Bildredakteurin aus?
- Die Arbeit ist oft deadline-orientiert und erfordert eine strukturierte Arbeitsweise. Bildredakteure/Bildredakteurinnen arbeiten in der Regel im Team, aber auch eigenverantwortlich, und müssen in der Lage sein, Prioritäten zu setzen und schnell Entscheidungen zu treffen.
- Welche Karrierewege gibt es für Bildredakteure/Bildredakteurinnen?
- Neben der Festanstellung in Verlagen und Medienunternehmen ist die freiberufliche Tätigkeit als Bildredakteur/Bildredakteurin weit verbreitet. Mit zunehmender Erfahrung können Sie sich auf bestimmte Themengebiete spezialisieren oder eine Führungsposition übernehmen.
- Bildredakteur/Bildredakteurin — wie hoch ist die Vergütung in den USA?
- 42.520 US-Dollar im Jahr im Median, Stand 2025-05. Die Medianwerte der Bundesstaaten reichen von 32.810 bis 110.970 US-Dollar. Quelle: US Bureau of Labor Statistics. Die Zahl beschreibt die Vereinigten Staaten und ist keine Prognose für Europa.